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29.08.2017 11:38 Uhr Autor: Antonio Hanauer - TK BSCB
32.Triple Open 2017
Der BSCB freute sich 60 Spieler und Spielerinnen am diesjährigen Triple Open in Bümpliz begrüssen zu dürfen. Speziell freute es uns, dass auch dieses Mal internationale Spieler und Spielerinnen den Weg nach Bümpliz gefunden haben und somit die Attraktivität des Events gesteigert haben.
 
Die fleissigen Helferleine waren wie immer sehr flink und hatten schon vor der Türöffnung um 9 Uhr alles bereit, so dass die „Frühaufsteher“ zeitig mit dem Einspielen beginnen konnten – ein grosses DANKE an alle Helfer.
 
Pünktlich um 10.00 Uhr begrüsste unsere Präsidentin Christine Feldmann die Spielerinnen und Spieler, sowie deren Begleitungen, zum diesjährigen Turnier und dankte auch den Sponsoren, welche den Event möglich machen. An dieser Stelle sei auch der Dank des BSCB und der Teilnehmer an die, leider scheidende, Präsidentin gerichtet, für Ihren unermüdlichen Einsatz für ein gutes Gelingen des Triple-Open-Events.
 
Die Auslosung in den drei Disziplinen erfolgte unterschiedlich:
  • 8-Ball durch Auslosung basierend auf den Punkten der Disziplinen-Rangliste
  • 9-Ball per Computer mittels Zufallsgenerator
  • 14-1 durch Auslosung basierend auf den Punkten der Gesamt-Rangliste
 
Zu Beginn des Turniers lief alles sehr flüssig und rund; auf allen Tischen wurde munter gespielt und der Zeitrahmen schien diesmal kein Problem darzustellen.
Am Turnieranfang legte die Turnierleitung den Fokus auf zwei Punkte:
  • So schnell wie möglich jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer die Erstrundenpartie zu ermöglichen.
  • Die Tableaus „auseinander zu ziehen“; sprich schauen dass eine Disziplin forciert wird, um gegenseitiges „Blockieren“ in den drei Tableaus möglichst vermeiden zu können. Daher wurde vor allem das 8-Ball-Tableau forciert.
Wiederum wurden alle Resultate des gesamten Turniers ausschliesslich nur mit dem Pad erfasst. Und wie wir es von der Qualität des Systems gewohnt sind, funktionierte alles ohne Fehler und Abstürze – Danke an WebPublishing.
 
Gegen Ende des ersten Tages häuften sich die Anfragen der Spieler ob sie noch eine Runde spielen könnten oder ob sie nach Hause gehen dürften. Diese Planung zu machen ist ein einem solchen 3-fach-Turnier sehr dynamisch und kann je nach Spielgeschehen innert Minuten komplett ändern. Da plant man Begegnungen, die dann doch wegen Verzögerungen nicht möglich sind, dafür werden andere plötzlich spielbar, da Spieler unerwartet verfügbar werden. Dadurch, dass keine fixen Runden spielbar sind, war es daher eine intensive Zeit sowohl für die Spieler und Spielerinnen wie auch für die Turnierleitung.
 
Während der Wartezeit zwischen ihren Spielen konnten die Hungrigen sich am Grill mit feinen Gerichten das „Loch im Bauch“ füllen – hier ein Dank an die Winners-Crew für die tolle Bewirtung.
 
Am Sonntag ging es dann um 10.00 Uhr weiter mit den Partien, welche bereits am Samstagabend auf dem Livescore aufgeschaltet worden waren. Diese frühzeitige Information für die Spieler wurde geschätzt. So wusste Am Sonntagmorgen jeder, ob er um 10.00 spielen konnten oder nicht. 
Alle Spieler und Spielerinnen, welche die Startspiele am Sonntag nicht bestreiten mussten, durften 30 Minuten später erscheinen. 
Mit Zunehmender Spieldauer zeichnete sich das „gefürchtete“ Bild ab, dass sich in allen Disziplinen die gleichen Spieler in die KO-Phasen spielen würden. Damit war es wiederum nicht möglich, Finalspiele parallel durchführen zu können, und so zog sich das ganze Turnier in die Länge. 
 
Leider gibt es auch diesmal einen „unerfreulichen“ Part. Wir mussten feststellen, dass der Trend zum „vorzeitigen Verlassen des Turniers“ weiter in Anspruch genommen wird. So kamen doch einige Spieler nicht mehr zu den Sonntagsspielen oder verliessen das Turnier vorzeitig ohne triftige Begründung – als Turnierveranstalter ist es schwer dieses Verhalten zu akzeptieren. Zudem entbehrt es einer gewissen Fairness, während eines Turnieres auszusteigen, es sei denn wegen gesundheitlichen Gründen.
 
Bis zum Schluss wurde um den Gesamtsieg in einem „Vierkampf“ hart gerungen. Um den Spitzenplatz rangen Daniel Schneider, Trabelsi Mustapha, Müller Daniel wie auch John Torres.
Erst die Halbfinals in den einzelnen Disziplinen brachten schliesslich die Entscheidung zu Gunsten von Torres John.
Die Disziplin 8-Ball gewann Schneider Daniel mit 4:3 gegen Koch Sebastian. Im 9-Ball bezwang Müller Daniel den Gesamtsieger Torres John mit 5:2 und das 14-1 entschied Torres John mit 50:4 gegen Ayas Murat für sich.
Im Gesamtranking konnte der beste „Bümplizer“ Schneider Daniel den 3. Rang belegen.
Die Ehrung „Beste Dame“ erhielt Feldmann Christine mit dem Erreichen des 29. Gesamtranges vor Keller Cindy und Uhlmann Yvonne. 
 
Wir gratulieren allen Gewinnern und danken allen Teilnehmer/-innen für Ihren Besuch und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im 2017.
 
Vorstand BSCB 
 
 
21.08.2017 15:55 Uhr Autor: Antonio Hanauer - TK Swisspool
Bewerbung für die Austragung SM-Finalspiele 2018
Werte Billardfreunde
 
In der Rubrik Download ist ein Dokument aufgeschaltet, in welchem die wichtigsten Vorgaben für die Durchführung der Finalspiele der Schweizermeisterschaft enthalten sind.
 
Alle interessierte Vereine/Veranstalter sind gebeten ein entsprechendes Bewerbungsdossier dem Vorstand von Swisspool via TK einzureichen (tk@swisspool-billard.ch) .
 
Da die Aufschaltung etwas verzögert erfolgte, wird die Bewerbungsfrist entgegen der Frist im Vorgabendokument um einen Monat verlängert.
- Entsprechende Austragungs-Bewerbungen sind daher bis am 31.10.2017 einzusenden.
 
Für die nächste Austragung im 2018 ist die Möglichkeit zu berücksichtigen, dass eventuell zwei Events an zwei aufeinander folgende Wochenenden stattfinden werden (z.B. SM-Finals und Jugend-Euro-Tour).
 
Für die Beantwortung von Fragen kann ebenfalls die TK kontaktiert werden.
 
Sportliche Grüsse
Antonio Hanauer
Swisspool - TK-Präsident
 
 
15.08.2017 11:09 Uhr Autor: Patrick von Rohr - Naticoach
Europameisterschaften Ladys / Senioren 2017
Die Europameisterschaften der Ladys und Senioren finden dieses Jahr In den Niederlanden statt.
 
Um genau zu sein vom 14. bis 21. August in Leende.
 
Die Schweizer Delegation ist gut angereist und sind bereit für die ersten Spiele.
 
Über das Geschehen vor Ort werden auf www.epconline.eu täglich Pressemitteilungen veröffentlicht und es steht immer ein Live Score bereit. Natürlich sind auch sämtliche Resultate und Ranglisten so wie eine Foto Galerie aufgeschaltet. 
 
 
Folgende nominierten Sportler werden die Schweiz an den Europameisterschaft 2017 vertreten:
  • Ursula Habersaat
  • Murat Ayas
  • Sascha Manojlovic
  • Marcel Schärer
Wir wünschen gut Stoss und viel Erfolg!
 
 
15.08.2017 11:09 Uhr Autor: Daniel Grütter - Billard 88
Nachtrag: Sommercup 3.Runde im Billard 88
An diesem Sonntag wollten 38 Spieler ihr bestes im Billard geben. Es wurde in acht 5er Gruppen auf 6 Siege gespielt. Das Ziel war das Finale um 17 Uhr zu starten.
 
In den Gruppenspielen gab es ein paar Überraschungen, schied Poggiolini Marco in der Gruppe 1 als drittplazierter gegen Lorenzo. 6:4 und trotz eines 6:3 Sieg gegen Alessandro Calo aus.
 
In der Gruppe zwei qualifiziert sich Kukic Adi souverän mit 4 Siegen vor Steiner Marco mit 2 Siegen und der besseren Punktedifferenz noch vor Heeb Oliver.
 
In der Gruppe 3 das gleiche Bild Gampagnolo Gianni 4 Siege vor Bilotta. G 2 Siege und auch der besseren Punktedifferenz vor Bätscher Yannis.
 
In der Gruppe vier sieht alles ein wenig klarer aus,Nussbaum Lars 4Siege vor Kägi Stefan 3Siege.
In der Gruppe 5 holt sich Esseiva.G den Gruppensieg mit 4 Siegen. Todic Adrijan qualifiziert sich knapp als Gruppenzweiter mit 2 Siegen und 2 Pluspunkte vor Ljumanoski Burim.
In der Gruppe 6 wird Schneider Michi klar Gruppenerster vor Ugolini Patrick, der das direkte Duell mit 6:3 verliert, und sich somit auf dem zweiten Gruppenplatz wieder findet.
 
In der Gruppe 7 belegt Selim Demir den ersten Rang mit 3 Siegen vor Zürcher Sandro auch mit 3 Siegen den zweiten Rang.
In der Gruppe 8 gewinnt Graf Peter klar mit 4 Siegen vor Berger Alexandre mit 3 Siegen.
Um 17:20 wurde das 16er K.O Tableau auf 6 Siege gestartet. Kukic Adi gewinnt eindrücklich mit 6:1 gegen Giampiero Bilotta. Im zweiten Spiel beim Stande von 5:4 locht Gampagnolo die acht, doch ein bisschen zu stark gespielt und die weisse fällt ebenfalls. Steiner Marco nimmt das Geschenk an und gewinnt 6:4. Die Partie Schneider Michi ist kurz erzählt, 6:0 gegen Alexandre Berger. Das Spiel Graf Peter gegen Kägi Stefan ist mit vielen Fehlern gespickt, hier gewinnt schlussendlich Graf Peter mit 6:4.  Die beiden weiteren Partien sind wieder deutlich gewonnen worden, Guillaume Esseiva 6:3 gegen Lorenzo Juan und Zürcher Sandro 6:2 gegen Demir Selim. Ugolini Patrick hat gegen Alessandro Calo wesentlich mehr zu kämpfen, entscheidet aber das Spiel mit einem 6:4 Sieg für sich. Das Spiegelbild ist auch die Partie Adrijan Todic gegen Lars Nussbaum, ebenfalls 6:4 für Adi.
 
Um 18:40 konnten alle Viertelfinalspiele beginnen. Kukic Adi gibt Vollgas und kann zudem von einem fehlerhaften Spiel von Ugolini Patrick profitieren und gewinnt deutlich mit 6:1. Graf Peter hat gegen Schneider Michael wirklich kaum eine Chance und verliert gleich mit 6:0. Im Spiel Adrijan Todic gegen Guillaume Esseiva geht es wesentlich enger zu und her, aber laut Adi hat Guillaume Esseiva einfach ein wenig besser gespielt und verdient mit 6:4 gewonnen. Beim letzten Viertelfinalspiel ist es eine ganz enge Sache zwischen Steiner Marco und Zürcher Sandro.Bei einer 5:4 Führung von Marco verschiesst Sandro die 10, hat aber Glück mit der Ablage. Marco probiert eine Doublette wo leider misslingt und Sandro kann erben zum 5:5.Nach vielfachen Stössen auf die drei locht Sandro die 3 mit einem Doppelkiss, verschiesst aber die 5. Danach spielt Marco alle Kugel rein verschiesst aber die 9 und Sandro kann erben und gewinnt mit 6:5.
Das erste Halbfinale verliert Kukic Adi gegen eine souverän spielenden Schneider Michael gleich mit 6:0. Das zweite Halbfinale steht eigentlich immer auf Messersschneide, führt Guillaume gegen Zürcher Sandro mit 5:4 wobei Sandro im zehnten Spiel die neun verschiesst und Esseiva zum 6:4 erben kann.
 
Somit lautet das Finale vom dritten Sommercup 2017 Schneider Michi gegen Guillaume Esseiva. Schneider Michi gelingt eine schnelle 5:2 Führung, muss dann das 5:3 hinnehmen, verschiesst im neunten Spiel die zehn und es steht nur noch 5:4 für Michi. Doch das zehnten Spiel gewinnt Michi und ist Sieger am dritten Sommercup Vorrundenspiel.
 
PS: Es gibt eine Exelliste auf www.billard-88.ch wo alle Spieler die zwei Turniere gespielt haben grün markiert sind und somit berechtigt am Finale vom 10.09.2017 zu spielen. Sollte jemand doch nicht teilnehmen können, dann schreibt ein kurzes Mail an Dani info@billard-88.ch.
 
Besten Dank, allen Spielern die den Sommercup unterstütz haben, bis bald am Finaltag euer Turnierleiter Dani.
 
 
 
10.08.2017 14:14 Uhr Autor: Ein Elternteil
Jugend-EM – der etwas andere Rückblick
Alles fängt im Januar an – Kandidaten suchen, Resultate bewerten, Ranglisten analysieren, Potenzial und Form ermitteln, Gespräche führen – bis endlich das Kader zusammengestellt ist.
Nun muss die Reise und der Aufenthalt geplant und organisiert werden. 
Auch für die Begleitpersonen muss die Reise ebenfalls mitgeplant werden.
Der Papierkrieg mit dem EPBF muss ebenfalls noch erledigt werden.
Nati-Zusammenzüge sind auch noch in den Kalender einzuplanen und deren Durchführung muss organisiert werden.
 
Rahmenbedingungen, Zeiten, Treffpunkt und sonst noch wichtige Dinge sind den Spielern mitzuteilen.
Endlich kommt der Tag der Anreise – Treffpunkt Flughafen Zürich.
Werden auch alle rechtzeitig kommen und haben sie alles Wichtige dabei?
1…2….3…. alle Spieler und Spielerinnen kommen zum Treffpunkt und es scheint, dass alle das notwendige Material mitgenommen haben – Abflug.
 
Ankunft im Hotel – Spieler akkreditieren und auf die jeweiligen Zimmer aufteilen. Schon ist die Zeit fürs Einspielen da. Schauen, dass alle Teilnehmer es mitbekommen.
Die Zeit läuft und das erste Teamleitermeeting steht an.
Zurück aus dem Meeting – Team informieren über die ersten Spielpaarungen und –zeiten, Essensgutscheine verteilen. Team zusammenhalten und gemeinsam Essen gehen.
Eröffnungsfeier steht an – wer trägt die Schweizerfahne? 
Danach noch ein paar gemütliche Augenblicke, bevor das Teammeeting ansteht gefolgt von der Nachtruhe.
Am Morgen – auf der Weckrunde alle Jugendliche zum Frühstück bitten.
Nun starten die Spiele – verteilt auf zwei Hallen. Spieler die nicht im Einsatz sind schauen den anderen bei deren Match zu.
3-4 Spieler sind gleichzeitig im Einsatz – die zwei Coaches werden gefordert – zu wem soll wer gehen? Wer braucht Unterstützung? Wo läuft’s nicht rund?
So gehen sie von Spieler zu Spieler – dazwischen schnell wieder ein Blick aufs Pad um die anderen Resultate im Griff zu haben.
Hier eine Partie, welche nicht nach Wunsch läuft – Time-Out – schnell hin um den Spieler wieder aufzubauen, da eine Partie die verloren ging und es fliessen Tränen – hier muss der Spieler für die nächste Partie wieder aufgebaut und motiviert werden. Auf der anderen Seite ein Gewinner – hier die Leistung würdigen, ohne dass der Spieler die Bodenhaftung verliert.
Dazwischen schnell 5 Minuten um ein Sandwich zu essen und weiter geht’s.
Am Abend wieder gemeinsam das Nachtessen geniessen, ein paar Momente Ruhe und wieder Teamsitzung und Nachtruhe.
Nächster Tag – gleicher Ablauf – oh Halt – eine wichtige Mitteilung im Postfach «dringende Teamleiter-Sitzung» - also hin zum Meeting.
OK – Jugendliche haben das Schwimmbad in Mitleidenschaft genommen – aktuell wird ein Schwimmbadverbot ausgesprochen. Team entsprechend informieren – und weiter mit der Spielerbetreuung.
Ein Nachmittag spielfrei für alle – ein Alternativprogramm muss her – gemeinsam werden Ausflüge unternommen. 
Und wieder ist ein Tag vorüber. Nächster Tag – ohjeh da haben sich zwei Jugendliche nicht an die Anweisungen der Teamleitung gehalten – was machen – Augen zudrücken, oder entsprechend sanktionieren.
Die Teamleitung entscheidet diese beiden Spieler zu sanktionieren, da es sonst schwierig wird, die Anordnungen durchzusetzen.
Jetzt gibt es noch Probleme mit Eltern, die eine andere Vorstellung von Dingen haben, als die Teamleitung – auch hier wieder Gespräche führen und die Tatsachen klären.
Am nächsten Tag brauchen die Spieler wieder die Unterstützung der Coaches, also hier hin rennen Spieler helfen und schon ruft der nächste – kaum Zeit um zu verschnaufen.
Dazwischen wieder schnell eine kleine Mahlzeit einnehmen und weiter geht’s, gute Leistungen würdigen und die weniger glücklichen trösten. 
Jetzt kommen noch andere Probleme hinzu, ein Spieler leidet unter Durchfall – Medikamente organisieren, eine andere Spielerin hat Knieprobleme – Gespräch mit dem österreichischen Physio suchen, ob er etwas machen könne.
Langsam geht das Turnier zu Ende – Schlussfeier steht an.
Zuvor noch mit jedem Teilnehmer im Einzelgespräch die EM Revue passieren lassen. 
Nach der Schlussfeier steht noch die Party an – hier den Spielern und Spielerinnen Freiraum gewähren, und trotzdem immer die Verantwortung wahrnehmen, dass alles in geordneten Bahnen abläuft.
 
Der letzte Morgen – Frühstück und danach packen und bei den Jugendlichen die Zimmer kontrollieren. Ob sie alles eingepackt haben und keine Schäden vorhanden sind?
Nun noch schauen, dass alle rechtzeitig zum Bus kommen – halt da fehlt doch ein Spieler. Wo ist er? Die Suche beginnt – aha er ist bereits im Bus – aufatmen.
Rückflug – Ankunft in Zürich – Verabschiedung und nun in Ruhe nach Hause und etwas ausspannen.
 
Das ist eine Zeitrafferzusammenfassung der Teamleiterarbeit aus Sicht eines Elternteils, die aufzeigen soll, dass die Teamleitung keineswegs Ferien geniessen konnte, sondern einen intensiven und wichtigen Job gemacht hat.
 
Wir danken, dass es Freiwillige gibt, die bereit sind diese Aufgaben und Verantwortungen zu übernehmen. 
Und in diesem Fall gebührt der Dank Sacha und Christine Volery, die mit Ihrem Einsatz den Schweizer- Jugendlichen diese EM ermöglicht haben – VIELEN DANK!
 
Ein Eltern-Gast  
 
 
 
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Was wäre der Sport ohne Öffentlichkeitsarbeit?
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International
 
 
 
 
Open-Turniere (OP)
 
16.12 - 17.12.2017
Medela Sports Open
17.12.2017
Tournoi Inauguration
23.12.2017
4. No Limits Masters (Quali)
 
Wochen-Turniere (WT)
 
13.12.2017
Billiard Point Masterturniere
14.12.2017
Aramith Pot Open - Herbst
14.12.2017
No Limits Trophy
18.12.2017
Royal-Cash Open
18.12.2017
BCNL Challenge Tour