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11.09.2014 10:02 Uhr Autor: Pascal Nydegger - Sekretariat
Details und Anmeldung - Billardkurse für Mädchen

Events nur für Mädchen rund um den internationalen Mädchentag 2014 - In Zusammenarbeit mit engagierten Schweizer Clubs, Vereinen und Persönlichkeiten werden im Rahmen der Kampagne "Nix für Mädchen" zwischen dem 17. September und dem 11. Oktober 2014 Anlässe in Kerzers, Bümpliz und Biel für Mädchen und junge Frauen organisiert.

An den Events können die Teilnehmerinnen eine sogenannt "mädchenuntypische" Tätigkeit für sich entdecken.

Im Schweizer Billardpsort machen 3 Billardclubs (Centers) mit:


Alle Events im Rahmen der Plan - Events für Mädchen hier...

 
 
09.09.2014 13:21 Uhr Autor: Pascal Krähenbühl - PSC Biel
2. Runde Bieler-Cup auf sehr hohem Niveau

Am 6 September fand die 2 Runde vom Bieler-Cup 2014 statt. Die Erhöhung des Preisgeldes gegen über früheren Jahren  scheint offensichtlich der richtige Weg zu sein, denn es waren 44 Spieler aus allen Teilen der Schweiz und sogar aus Österreich (Stark Michael / Brum Dieter) am Start.


Sebastian Koch (PSC Biel) und Dimitri Jungo für Romandie Billard bestritten das Finale

Dies hatte zur Folge dass das Spielniveau auch schon in der Gruppenphase sehr hoch war. In der einen einen Gruppe traten z.B. Nawawat Prirat Ken, Trabelsi Mustapha, Marendaz Eric gegeneinander an. Scliesslich war es Marandaz welcher schon nach der Gruppenphase seine Billard Queue auseinanderschrauben musste.


Aus Österreich - Michael Stark sowie aus der Ostchweiz - Roger Bruderer

Das 16er Final Tableau versprach ab der ersten KO Phase spannente Partien.

Resultate Viertelfinal
Jungo Dimitri : Schneider Michael, 7 : 3
Bruderer Roger : Tschäppät Julien, 7 : 4
Torres John : Nawawat Prirat Ken, 7 : 3
Koch Sebastian : Schneider Daniel, 7 : 4

Resultate Halbfinal
Jungo Dimitri : Bruderer Roger, 9 : 4
Koch Sebastian : Torres John, 9 : 7


Ken Nawawat (Genf) und Michael Schneider aus Bern Bümpliz

Somit kam es aus Bieler Sicht zum Traumfinal zwischen Sebastian Koch und Jungo Dimitri.  Aus diesem ging Sebastian Koch mit 9: 7 als Verdienter Sieger hervor. Es scheint fast so das Sebastian Koch der 6 Monatige Aufenthalt in Australien gut getan hat: Zitat Sebastian Koch - "ich bin wider so motiviert wie vor 2 – 3 Jahren".


Die Lokal-Mathadoren der Kategorie Senioren, Andreas Bucher und Marcel Meier vom PSC Biel

Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen Spielern bedanken. Es hat richtig Spass gemacht wie schon lange nicht mehr.
An Dieser Stelle möchte ich auch dem ganzen POOL-INN Team für Ihren Einsatz danken  MERCI Claudia Grunder / Werner Hurni und bis zum nächsten Bieler-Cup, Runde 3 am 11. Oktober 2014.

Sportliche Grüsse
Pascal Krähenbühl - PSC Biel
 

 
 
02.09.2014 09:34 Uhr Autor: Edi Reinmann
Billard-Nachtturnier auf höchstem Niveau

LITTAU – Konzentration und Ausdauer erforderte das am letzten Wochenende vom „Billard Club National Luzern BCNL“ durchgeführte Nachtturnier im Clubdomizil an der Cheerstrasse 16. Vom Samstag 18 Uhr bis Sonntag 12 Uhr massen sich 48 Unentwegte.

Der Kontrast hätte nicht grösser sein können. Auf dem Parkdeck konnten die am Wettkampf Teilnehmenden sowie „Schlachtenbummler“ geselliges Beisammensein in gediegener Ambiance geniessen oder sich mal eine Liegepause gönnen. Im Wettkampfraum eine Etage tiefer herrschte absolute Ruhe. Die Spielenden durften von nichts abgelenkt werden. „Wir sind eine gut harmonierende Gemeinschaft, erfreuen uns an der Spannung des Wettkampfs und geniessen die angenehmen Seiten des Lebens“, sagte Juan Reina, Informationsbeauftragter des BCNL. Für das Gespräch mit der HEIMAT hatte er extra ein „Zeitfenster“ ausgespart.

Zum Turnier

Zu Beginn wurde im Gruppenmodus bestimmt, welche 24 Spieler sich für das Finaltableau qualifizieren. Hier setzten sich nahezu alle Favoriten durch, womit ein qualitativ hochstehendes Finalturnier garantiert war.
Die als Nummer 1 und 2 gesetzten Ronald Regli (BC National Luzern) und Daniel Schneider (PBC Bümpliz) wurden ihrer Favoritenrolle gerecht, beide kämpften sich erfolgreich bis in den Final durch.
Dieser wurde dann vom Titelverteidiger Ronald Regli deutlich dominiert, er gewann mit dem Score von 9:1 in einer nahezu fehlerfreien Partie.
In dieser bestechenden Form dürfen wir uns auf den kommenden World Cup of Pool 2014 freuen. An diesem Team-Event, der Doppel-Weltmeisterschaft, wird Ronald Regli zusammen mit Dimitri Jungo (PBC Biel) die Schweiz vertreten. Dieser Event findet vom 23. Bis 28. September in Portsmouth/UK statt und kann im online-Stream live mit verfolgt werden.
Weiter werden die Resultate und Berichte von Webmaster Pascal Nydegger auf der Sektionshomepage (swisspool-billard.ch) zu verfolgen sein.

Ein multikultureller Club

Der BCNL wurde 1989 gegründet und ist seit 1996 im Gewerbe- und Mehrzweckgebäude an der Cheerstrasse eingemietet. Gespielt wird ausschliesslich Snooker- oder Pool Billard. Zurzeit gehören dem Club rund 60 aktive Mitglieder an, die meisten von ihnen aus dem Grossraum Luzern. Es sind alles topmotivierte und engagierte Spieler, sozusagen „Profis“. Für Plauschspieler ist der Club nicht geeignet. Wachstum sei denn auch kein prioritäres Ziel, sagte Reina. „Wer sich für eine Neumitgliedschaft interessiert, muss zu uns passen. Wir sind ein Multikulti-Club mit Angehörigen aus mehreren Nationen und spielen Billard auf hohem Niveau.“ Für Mitglieder sind die Räume jederzeit frei zugänglich, jedes Mitglied hat einen Schlüssel. Manche haben ihre bevorzugte Tageszeit, andere wollen gerne für sich allein spielen oder schätzen es, sich öfters mit wechselnden  Partnern messen zu können. Arrivierte benötigen zudem ausreichende Trainingsmöglichkeiten. Reina: „Wir spielen nicht nur Billard, wir leben Billard und alle Spieler betreiben ihren Sport mit einer professionellen Einstellung.“ Zum regelmässigen Training hinzu kommt das Mentaltraining und es braucht Kenntnisse über die richtige Ernährung. Es werden zudem regelmässig Qualifikationsspiele durchgeführt, so dass jeder weiss wo er steht.
Reina: „Dank der grosszügigen Unterstützung von unserem Hauptsponsor Bombelli Siebdruck AG sind wir auch in der Lage, spezielle Events wie das Nachtturnier mit Rhamenprogramm durchzuführen.“
 
Talent und stetes Training

Billard kann mit Recht als Sport bezeichnet werden und wie in jeder anderen Sportart werden  Erfolge nicht geschenkt, sondern sind der Lohn für ausdauerndes Training. Wer in der Schweiz in den Top ten mitspielen will – Talent vorausgesetzt - muss wöchentlich drei bis vier Mal während zwei bis drei Stunden trainieren. Beim BCNL herrschen optimale Trainingsbedingungen. Zweimal wöchentlich wird geführtes Training angeboten, das anschliessend individuell fortgesetzt werden kann. Jeden ersten Freitag im Monat steht ein Club-Turnier auf dem Programm, alle zwei Wochen ein regionales Turnier und vier bis acht Mal pro Jahr ein grosses Turnier mit nationaler und internationaler Beteiligung.
Die Club-Aktivitäten sind breit gefächert. Zweimal wöchentlich sind die Senioren zu einem Training eingeladen. Im Frühling und Herbst werden Sportwochen für den Nachwuchs durchgeführt. Reina: „Man muss die Jungen früh abholen, sonst wendet sie sich anderen Interessengebieten zu.“ Auch gesellige Veranstaltungen, wie zum Beispiel Wandertouren, kommen nicht zu kurz und „last but not least“ werden auf Anfrage  Firmen-Turniere disponiert mit gemütlichem Beisammensein auf dem Parkdeck und Turnier in den Billardräumen.

Edi Reinmann
 

 
 
21.08.2014 19:28 Uhr Autor: Christine Feldmann - BSCB
29.Triple Open 2014

Auch das Triple Open ist von der modernen Elektronikwelt eingeholt worden – bei der diesjährigen Ausgabe wurden die Partien und die Resultate mittels „Tisch-iPad’s“ gemeldet. Die Gesamtrangliste wurde neu auf einem Monitor angezeigt und die erspielten Resultat waren sehr schnell aktuallisiert.
An dieser Stelle gleich mal ein grosses DANKESCHÖN an swisspool für den Pilot / Test an unserem Turnier, sowie Pascal Nydegger für die Installation und seinem ausgezeichneten Support vor Ort!

Bei der Ansprache wurden Alle über die „Neuigkeiten" informiert und schon rollten die ersten Kugeln in den drei Tableaus (8er-, 9er-Ball und 14-1). Übrigens jedes Tableau wurde mit einer anderen Losart ausgelost.
Alles schien reibungslos zu laufen, so dass die Turnierleitung schon dachte, dass wir uns zuviele Gedanken gemacht haben über den Ablauf.

Doch Plötzlich  – Verwirrung! – was war los?
Auf einem Tisch bemerkten zwei Spieler am Schluss ihres Games, dass sie die ganze Zeit die falsche Disziplin gespielt hatten. Diese Partie wurde nochmal in der richtigen Disziplin wiederholt und das Problem war gelöst.  Das war die einzige „Störung“ im Umgang mit den Pad’s!
Der Einsatz dieses technischen Hilfsmittels unterstütze den Ablauf sehr und so konnten jeweils die neuen Partien zeitlich rasch ausgerufen werden.

- Fotogalerie Triple Open 2014

Die Spieler hatten die Möglichkeit ihre Wartezeit mit einem neuen „Billard-Penalty-Spiel“ auf dem Carambole-Tisch zu verkürzen – hier ein Danke an Cindy für die Durchführung dieses Spiels.
Die Hungrigen konnten sich am Grill mit feinen Gerichten das Loch im Bauch füllen – hier ein Dank an die Winners-Crew für die tolle Bewirtung.

Am Sonntag wurden die letzten Spiele für die KO-Phase gespielt.
Der Zufall – oder anders gesagt – die Qualität der Spieler ergab, dass sich oftmals die gleichen Spieler in allen Tableaus in die Schlussphase gespielt haben. Dieser Umstand lies nur noch wenige parallele Spiele zu.

Dimitri Jungo spielte sich in alle drei Finals, wo er jeweils auf einen anderen Gegner traf. Aber nur im 9er-Ball setzte er sich durch. Dank der drei Finalteilnahmen konnte ihm aber der Sieg in der Gesamtwertung nicht mehr streitig gemacht werden.
Im 8er-Ball gewann Sebastian Koch und das 14-1-Turnier hat Alexander Ursenbacher gewonnen.
Bester „Bümplizer“ war Michael Schneider mit dem 2. Platz im 9er-Ball und dem 2. Platz in der Gesamtwertung.
Christine Feldmann scheiterte knapp am Einzug in die KO-Phase, belegte aber den tollen 11. Gesamtrang und wurde somit als „Beste Dame“ geehrt.

- Fotogalerie Triple Open 2014

Wie aus Rückmeldungen der Spieler zu entnehmen war, empfanden sie die Turnierorganisation, den Pad-Einsatz sowie das Rahmenprogramm als positiv und gelungen.

Abschliessend danken wir allen Teilnehmer/-innen für Ihren Besuch und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im 2015.

Vorstand BSCB

 

 
 
11.08.2014 16:49 Uhr Autor: Sacha Volery - Jugendobmann
Jugend Europameisterschaften 2014 in Slowenien

Am Donnerstag, 31. Juli begann für das Schweizer Jugend Team die Jugend Europameisterschaften in Portoroz / Slowenien. Mit dabei waren die vier Schüler Michael Schneider, Sandro Kupper, Sandro Volery und Adrijan Todic. Die Schweiz reiste mit dem Flugzeug via Rom nach Triest an, wo wir abgeholt wurden.  Nach dem Zimmerbezug am früheren Abend sowie nach dem Abendessen, konnten sie auch gleich einspielen und die Spielbedingungen kennenlernen, bevor die Eröffnungszeremonie begann.

Es wurde sofort klar, dass die Spielbedingungen zwar sensationell sind, die übrigen Bedingungen jedoch nicht einfach zu bewältigen. Der Spielbereich, Essen und Schlafen war in drei verschiedenen Hotels verteilt. Dieser Umstand war auch für mich als Betreuer nicht ganz einfach zu handeln. Glücklicherweise war mit Markus Kupper ein Vater eines Spielers ebenfalls anwesend, welcher mich immer unterstütze. Besten Dank an dieser Stelle!
 

Am Freitag ging es dann auch gleich mit den Spielen in der 14-1 Disziplin los. Michael Schneider und Sandro Volery hatten dabei keine einfachen Aufgaben. Leider starteten beide mit einer Niederlage in die Europameisterschaften. Michael verlor gegen den Italiener Amendola und der Pole Daniel Maciol zeigte gleich zu Beginn gegen Sandro, dass International ein sehr gutes 14-1 gespielt wird, indem er die 75 in 2 Aufnahmen ausschoss. Beide konnten ihr eigentliches Niveau nicht abrufen und mussten nach ein paar Siegen relativ früh die 14-1 Einzel EM beenden. 

 


Schlussränge im 14-1 endlos:

Michael Schneider 09. Rang
Sandro Volery 13. Rang

Im 10er Ball startete dann die EM auch für die anderen 2 Schweizer Sandro Kupper und Adrijan Todic. Für Adrijan war es gar seine allererste Europameisterschaft. Dem entsprechend war auch seine Nervosität zu Beginn der Spiele. Im 10er Ball spielten bei den Schweizern Michel Schneider, Adrijan Todic und Sandro Kupper. Auch hier war für die Schweizer nach ein paar Siegen relativ früh Schluss, nur Michael konnte sich bis in den Viertelfinal vorkämpfen. Leider verlor er das entscheidende Spiel um die Medaille gegen den Polen Wiktor Zielinski klar mit 2-6.

Schlussränge im 10er Ball: 

Michael Schneider 05. Rang
Adrijan Todic 17. Rang
Sandro Kupper 17. Rang

Leider zog sich diese Leistung bei den Schweizern weiter durch das gesamte Turnier. Sie konnten ab und zu mit Achtungserfolgen zeigen, was sie eigentlich könnten. Aber mit „eigentlich“ hat man an den Europameisterschaften keine allzu grosse Chancen. Dies zeigte sich auch im 8er und im 9er Ball. Alle hatten mit dem eigenen Spiel, Druck und mentalen Purzelbäumen zu kämpfen und konnten nie wirklich an ihr Potential anknüpfen. 

Schlussränge im 8er Ball: 

Adrijan Todic 17. Rang
Sandro Volery 33. Rang
Sandro Kupper 33. Rang

Schlussränge im 9er Ball: 

Michael Schneider 09. Rang
Adrijan Todic 17. Rang
Sandro Volery 33. Rang
Sandro Kupper 49. Rang

Im Teamwettbewerb konnte das Schweizer Team nach der sehr knappen Startniederlage gegen Österreich immerhin einen schönen Sieg gegen das Gastgeberteam Italien feiern (der Italienische Verband ist Organisator). Nach diesem erfreulichen Sieg wartete im Hoffnungslauf überraschend Deutschland auf uns. Diese Partie war lange auf Messers Schneide, welche wir nur äusserst knapp mit 1-2 verloren.

Schlussrang im Team:

Schweiz 09. Rang

Alles in allem muss man diese EM, ganz nüchtern betrachtet, doch als enttäuschend einstufen. Alle der Beteiligten hätten doch einiges mehr erwartet. Sei es von der eigenen Leistung und dann schlussendlich auch von den Resultaten. Aber wir werden den Kopf sicherlich nicht in den Sand stecken. Wir werden diese Ergebnisse analysieren und entsprechend handeln. 

Ich muss aber sagen, dass ich eine EM mit einer sehr angenehmen Truppe besuchen durfte. Im Team herrschte eine super Stimmung jeder versuchte stets den Anderen zu motivieren. Es hat Spass gemacht mit euch!

Doch noch einen guten Abschluss gab es für das Schweizer Team an der Schlussparty. Wie jedes Jahr, wurde auch dieses Jahr wieder von den Schiedsrichtern die fairsten Spieler der Jugend EM gekürt. Gewonnen hat dieser Preis der Schweizer Adrijan Todic. Bei den 3 Nominierten befand sich nebst Adrijan, mit Michael Schneider auch noch ein weiterer Schweizer. Zudem habe sich in den Top 7 der fairsten und angenehmsten Spieler alle 4 Schweizer befunden. 

Dies zeigt doch, dass unsere Jugend International für die Schweiz ein gutes und faires Bild abgegeben hat. Und dies ist nebst den Resultaten doch nicht unwesentlich. 

Sacha Volery

 

Alle Resultate, Spielfelder und Ranglisten unter: 
http://www.billiardapps.com/default.asp?db=epc 

 
 
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