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09.05.2017 11:09 Uhr Autor: Pascal Nydegger - Sekretariat Swisspool
8-Ball Schweizermeisterschaften 2017

Am Samstag, 6. Mai 2017 fand in Reinach, Bremgarten und Rebstein die Schweizermeisterschaften 2017 in der Disziplin 8-Ball statt. Nach 2 QT's in jeder Disziplin und vielen Opens durchs ganze Jahr, qualifizierten sich die Top 32 (Herren), Top 16 (Damen, Senioren und Jugend) der jeweiligen Disziplinenrangliste nun für das Endturnier. Hier gilt es sich durchzusetzen bis ins Halbfinale um an den SM Finalspielen 2017 teilnehmen zu können. Diese finden vom 23. - 25. Juni 2017 in der Eishalle Düdingen statt.

Swisspool dankt allen Turnierorten für Ihr Engegament während den Meisterschaften!

 

Kategorie Herren, Reinach

Bericht: Urs Maurer - TK BC Big Apple

Am 6. Mai durften wir vom BC Big Apple die 32 besten Herren in der Disziplin 8er-Ball bei uns in Reinach/BL zum Kampf um die SM Medaillen begrüssen.

Fix gesetzt waren dabei die Spieler auf den Rängen 1 – 8. Die restlichen Spieler wurden ausgelost. Dabei ergab sich schon in der ersten Runde die Paarung Daniel Schneider : Sascha Specchia! Das Turnier wurde also gleich mit einem Kracher so richtig lanciert. Beide Spieler mussten sofort auf Betriebstemperatur kommen. Dem Topgesetzten Daniel Schneider gelang dies etwas besser und er konnte sich knapp mit 7:5 durchsetzen. Sascha hingegen musste nach dieser Niederlage den langen Weg durch den Hoffnungslauf antreten.

In der dritten Runde des Direktlaufes kam es zur Begegnung Bora Anar : Daniel Schneider. Nach einem harten Kampf stand es schliesslich 6:6. Bora eröffnete die entscheidende Partie aber leider fiel keine Kugel und Daniel konnte den offenen Tisch übernehmen. Aber als Bora seine Felle schon davonschwimmen sah, passierte Daniel ein unerwartetes Missgeschick. Auf den drittletzten Ball versenkte er die Weisse! «Ball in Hand» also für Bora der sich diese Chance zum 7:6 Sieg nicht nehmen liess und hinterher von einem letztlich glücklichen Sieg sprach.

Daniel hätte danach wohl etwas mehr Zeit gebraucht um sein Pech zu verdauen. Aber dafür war John Torres im Hoffnungslauf definitiv der falsche Gegner. Daniel musste nach einer deftigen 7:1 Niederlage auf dem 9. Rang die Segel streichen.

Aus dem Direktlauf qualifizierten sich schliesslich Bora Anar und der ausgesprochen souverän aufspielende Adrijan Todic für die Finalspiele in Düdingen. Adrijan musste dabei keinem seiner vier Gegner mehr als drei Spiele zugestehen. Chapeau junger Mann - diese Medaille ist hochverdient!

Im Hoffnungslauf mussten die Begegnungen Sascha Specchia : Marco Steiner und John Torres : Marco Penta über die restlichen zwei Teilnehmer an den Finalspielen entscheiden. Sascha und John waren nach ihren Erstrundenniederlagen den harten Weg durch den ganzen Hoffnungslauf gegangen und wollten jetzt noch den Lohn für die Anstrengungen einheimsen. Und tatsächlich – John hatte noch genug Benzin im Tank. Er schlug Marco Penta 7:2 und sicherte sich seine Medaille. In der anderen Partie hingegen reichte es für Sascha dann knapp nicht. Er unterlag Marco Steiner mit 4:7 und musste damit um 23.45 Uhr mit dem undankbaren 5. Schlussrang vorlieb nehmen.        

Herzliche Gratulation an die Finalisten!

       
       

Die Qualifikanten (Spielfeld)

DL: Anar Bora (by happy)
DL: Adrijan Todic (Medela Sports Team)
HL: Marco Steiner (Pool Lions)
HL: John Torres (Romandie Pool Billard)

 

Kategorie Damen, Bremgarten

Die Kategorien Damen und Jugend spielten zusammen bei toller Atmosphäre in der Billard Bar Aramith Bremgarten. Weitere Fotos von beiden Kategorien findet Ihr auf der Homepage von der Billard Bar Aramith. Wie immer konnten von dem Spielort die Resultate im Real Livescore verfolgt werden, da hier hauseigene Tablets zum Einsatz kommen.

In Runde 1 gab es gleich eine dicke Überraschung. Die Mitfavorittin Claudia von Rohr musste sich von Miriam Spycher (BSC Bümpliz) mit 4-6 geschlagen geben. Damit hatte von Rohr die Aufgabe vier Matches Folge, in der Hoffnungsrunde zu gewinnen, um die Medaillenränge doch noch zu erreichen. Und während sich Yini Gaspar mit 6-2 Sieg über Sabrina Cisternino und Christine Feldmann mit 6-2 über Cristina Tschudi durchsetzte, reihte Claudia von Rohr in der unteren Tableauhälfte des Hoffnungslauf einen Sieg nach dem anderen. Um 19.21 Uhr war es dann auch soweit. Von Rohr qualifizierte sich für die Halbfinals, dies trotz Erstrundenniederlage, mit 4 Siegen in Folge (6-1 vs Jakob Franziska, 6-0 vs. Habersaat Ursula, 6-1 vs. Häfliger Ortenzia und 6-3 vs. Schneider Cristina).

So blieb noch die letzte Qualifikantin - Ingrid Zurbuchen - welche ebenfalls die Startrunde (vs. Cisternino) verloren hatte. Auch für Zurbuchen hiess es 4 Matches in Folge zu gewinnen um noch einen Medaillenrang zu erspielen. Und auch sie vollbrachte dieses Kunstück mit 6-1 vs. Keller Linda, 6-4 vs. Steiner Noc, 6-3 vs. Spycher Miriam, und schliesslich revanchierte sie sich zum Schluss mit 6-4 bei Sabrina Cisternino für die Erstrunden-Niederlage, nachdem sie bereits mit 1-4 im Rückstand lag.

Herzliche Gratulation allen Qualifikantinnen.

       
       
 

Die Qualifikanten (Spielfeld)

DL: Yini Gaspar (Romandie Pool Billard)
DL: Christine Feldmann (BSC Bümpliz)
HL: Ingrid Zurbuchen (BC Kerzers)
HL: Claudia Von Rohr (BC National Luzern)

 

Kategorie Jugend, Bremgarten

Die Kategorien Jugend und Damen spielten zusammen bei toller Atmosphäre in der Billard Bar Aramith Bremgarten. Weitere Fotos von beiden Kategorien findet Ihr auf der Homepage von der Billard Bar Aramith. Wie immer konnten von dem Spielort die Resultate im Real Livescore verfolgt werden, da hier hauseigene Tablets zum Einsatz kommen.

Die Kategorie Jugend ist derzeit etwas zweigeteilt. Einerseits die etwas älteren erfahrenen welche teils schon bald in die Kategorie Herren übertreten und andererseits die allerjüngsten - teils unter 10 Jährigen - welche tapfer kämpfen und noch an den Anfängen des Billardsports Fortschritte erzielen. Dies wiederspiegelt sich dann auch klar in den Resultaten. So setzen sich Yannis Bätscher, Cindy Keller, Silvan Starkermann und Alessio Stamm klar in Runde 1 durch. Überraschend hierbei sicher der klare 6-1 Sieg von Alessio Stamm gegen Sandro Volery.

Der an Nummer 1 gesetzte und Gesamtjahressieger Yannis Bätscher vom BC Kerzers bewies seine gute Form und setzte sich kurz vor 13 Uhr als erster in die Halbfinals durch. Dies mit makelloser Bilanz von 6-0 vs. Shirin Volery und 6-0 vs. Cindy Keller. An dieser Stelle, Gratulation!

Das Duell Starkermann vs. Stamm wurde nach dem starken Auftakt von Stamm mit Spannung erwartet. Jedoch sollte auch dieses Einseitig ausfallen. Starkermann dominierte dieses mit mit 6-1 und zog somit als Zweiter Spieler in der Kategorie Jugend ins Halbfinale ein.

Im Anschluss ging es für Alessio Stamm im Hoffnungslauf weiter. So stand gleich das Qualifikations-Match gegen Shirin Volery auf dem Programm. Noch im Februar schaffte die erst 10 Jährige Shirin Volery einen 6-5 Sieg in der QT-Vorrunde gegen Alessio Stamm. So war die Frage ob dies Spuren hinterlassen hat und erneut eine Überraschung in der Luft lag. Der Ostschweizer Alessio Stamm dominierte das Spiel jedoch von Beginn weg und erspielte sich einen diskussionslosen 6-1 Sieg zur Qualifikation. 

Nun war aber noch der Bruder von Shirin - Sandro Volery - in der unteren Tableauhälfte im Rennen. Fast zeitgleich beendete dieser mit einem klaren 6-2 Sieg sein Match gegen Cindy Keller und sicherte sich somit eine Medaille im 8-Ball.

Allen Jugendlichen, herzliche Gratulation zu ihren Ergebnissen!

V.L.n.R.: Yannis Bätscher, Sandro Volery, Alessio Stamm, Silvan Starkermann

Die Qualifikanten (Spielfeld)

DL: Yannis Bätscher (BC Kerzers)
DL: Silvan Starkermann (BSC Bümpliz)
HL: Alessio Stamm (Medela Sports Team)
HL: Sandro Volery (BC Kerzers)

 

Kategorie Senioren, Rebstein

Für einige Spieler der Kategorie Herren hiess es, einige Kilometer zu fahren, um am östlichen Rand der Schweiz - in Rebstein - ihre 8-Ball SM-Ausscheidung zu spielen. Gut vorbereitet stand der Center um 10.30 Uhr bereit um die Wettkämpfe austragen lassen zu können. 16 Spieler kämpften schliesslich um 4 Medaillenränge bis kurz vor 22.00 Uhr.

In der unteren Tableauhälfte spielte sich für einer der Favoriten - Niko Theocharis - gegen sein Clubkollegen Rolf Piller ein kleines Drama ab. So unterlag der gebürtige Grieche in Runde 1 Rolf Piller mit 4-6. Im Anschluss reihte er 3 Hoffnungslauf-Siege in Folge, ehe dieser wieder auf Rolf Piller stiess welcher in der Direktlauf-Halbfinalqualifikation gegen Murat Ayas mit 0-6 unterlag. Und wieder war es Rolf Piller welcher sich gegen Theocharis durchsetzte - erneut mit 4-6!

In der oberen Tableauhälfte überzeugte der Zentralschweizer Martin Scheuber vom BC National Luzern mit 6-5 im Qualifikationsspiel gegen den alljährlichen Medaillenfavorit Gianni Campagnolo vom PBC Zürich. Campagnolo erzielte dann jedoch nach längerer Wartezeit dennoch ein klares 6-1 gegen Christian Messerli und nahm somit den 4. und letzten Qualifikationsplatz auf dem Tableau ein.

Auch hier, herzliche Gratulation an alle Qualifikanten!

Leider liegen von diesem Spielort keine Bilder vor...

Die Qualifikanten (Spielfeld)

DL: Martin Scheuber (BC National Luzern)
DL: Murat Ayas (Pool Lions)
HL: Gianni Campagnolo (PBC Zürich)
HL: Rolf Piller (BSC Bümpliz)

 
 
24.04.2017 11:12 Uhr Autor: Pascal Nydegger - Sekretariat Swisspool
Bümpliz-Open 8er-Ball

Der BSCB wollte wieder mal ein reines Tableau-Turnier durchführen und hat dieses in der Disziplin 8er-Ball mit einem 64er-Tableau ausgeschrieben. Leider haben sich nur 46 Spieler angemeldet und sind mehr oder weniger pünktlich zum Turnierbeginn um 10.00 Uhr in Bümpliz erschienen.

 

Damit jeder Spieler für sein Startgeld mindestens 3 Spiele spielen kann, wurde für diejenigen, welche nach zwei Runden im Haupttableau bereits ausgeschieden sind, ein 16er-KO-Trosttableau gespielt.

In Anbetracht der geringeren Anzahl Teilnehmer wurden im Haupttableau alle Partien auf 6 Gewinnspiele und im Trosttableau auf 5 Siege gespielt.

Die Startliestenauslosung basierte auf den 8er-Ball-Disziplinenpunkte im Haupttableau und auf die Gesamtrangliste im Trostturnier.

Ausgewählt wurde ein DKO-Tableau mit Doppel-KO bis zum Final, was doch etliche Spieler begrüssten.

Das Turnier begann zügig, trotz einigen umkämpften Begegnungen.

Und es gab auch einige überraschende Ergebnisse, so dass sich unter den 33.-Platzierten, welche die Trostrunde spielten, auch einige „Hochkaräter“ wiederfanden.

Den Final der Trostrunde spielten schliesslich Schneider Cristina gegen Von Siebenthal Niccolo, welcher schliesslich mit 5:4 gewann.

Die 4 erstplatzierten im Trostturnier erhielten als Entschädigung einen Winners-Gutschein.

Im Haupttableau gab es in der Winnerseite ein Viertelfinalmatch zwischen Koch Sebastian und Nydegger Pascal, welches hartumkämpft war. Sebastian erzwang den Sieg schliesslich mit 6:4. 

Pascal kämpfte sich dann in den Loserfinal. Da Sebastian nach seinem Sieg gegen Pascal den anschliessenden Halbfinal gegen Schneider Michael verlor, ergab sich im Loserhalbfinal wiederum die Partie Koch gegen Nydegger. Nach einer anfänglichen Führung von Sebastian, kämpfte sich Pascal mit kleinen Schritten wieder ran und setzte so den Gegner unter Druck. Diesen Druck spürte Sebastian immer stärker, so dass er einige entscheidende Kugeln verschoss oder sich Save stellte.

Pascal nahm es ruhig und gelassen und entschied auf diese Weise die Partie mit 6 zu 5 für sich, wie auch den Final gegen Schneider Michael.

Die Leistung der Spieler auf den Rängen 1 bis 9 wurde mit einem Anteil am Preisgeld belohnt. 

Zusammenfassend dankt die Turnierleitung den Spielern für deren Einsatz und Fair-Play, sowie dem Winners-Team für die Bewirtung.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

BSC Bümpliz
Antonio Hanauer - TK-Chef

 
 
 
11.04.2017 09:17 Uhr Autor: Antonio Hanauer - BSC Bümpliz
Bümpliz Double-Open 2017
Der BSCB begrüsste am Samstag 08.04.17 43 Spieler zum 3. Double-Open, wobei aber nur 41 wirklich am Turnier erschienen sind.
 
Der Turnierbeginn war ausgeschrieben für 10 Uhr, aber auch diese Jahr gab es einen Spieler, der noch etwas Mühe hatte und der Meinung war, dass das Turnier erst um 11 Uhr starten würde. Dies führte dazu, dass die Turnierleitung noch Abklärungen bezüglich Teilnehmer treffen müssten und daher das Turnier mit einer kleinen Verspätung gestartet werden konnte. Gespielt  wurden die Disziplinen 9er- und 10er-Ball in zwei Doppel-KO-Tableaus. 
Im Hoffnungslauf wurde auf 4 Siege und in der Startrunde sowie im Direktlauf auf 5 Siege gespielt. Die Einteilungen in den Tableaus erfolgte jeweils gemäss der Disziplinenpunkte, welche ein Spieler bei Swisspool registriert hat.
 
Michael Schneider, Pascal Nydegger, Murat Ayas und Aygün Karabiyik
 
Die Spielerinnen und Spieler waren sehr diszipliniert und halfen mit ihrem Einsatz tatkräftig mit, dass der Turnierfortschritt gut verlief. Die Turnierleitung versuchte mit dem Forcing des 10er-Ball-Tableau das gegenseitige Blockieren auf ein Minimum zu reduzieren, so dass effizient gespielt werden konnte. 
 
Ab 12.00 Uhr konnten sich die Spieler mit einem guten Menu stärken – danke ans Winners-Team für die Bewirtung.
 
Trotz der kleineren Teilnehmerzahl konnte der BSCB trotzdem mehr als das garantierte Preisgeld von je CHF 900.- pro Tableau auszahlen. An diesem Turnier wurde insgesamt CHF 2080.- (1040.—pro Tableau) ausbezahlt, und dies bis und mit den 9.-platzierten.
 
Verbissen wurde um jede Kugel und jeden Punkt gekämpft, aber immer mit fairem Umgang gegenüber dem jeweiligen Gegner.
Dank dem unterschiedlichen Tableau-Fortschritt und der Disziplin der Spieler konnten die Halbfinals im 10er-Ball bereits um 20.00 gespielt werden. 
Hier qualifizierten sich Schneider Micheal mit 5:0 gegen Ayas Murat, sowie Nydegger Pascal mit 5:3 gegen Barbey Vincent für den Final.
Der Final war dann ein hartumkämpfter Fight den schliesslich Michael, um 21.30 mit 5:4 für sich entscheiden konnte.
 
Im 9er-Ball revanchierte sich Ayas Murat an der Schneider-Familie und bezwang im Halbfinal Daniel Schneider mit 5:1. Im zweiten Halbfinal bekämpften sich Karabiyik Aygün und Müller Daniel unerbittlich. Diesen Fight entschied Aygün schliesslich knapp mit 5:4 für sich.
Auch der Final kurz vor 22.00 Uhr war eine sehr ausgeglichene Angelegenheit und wogte hin und her. Zu Beginn war Aygün klar vorne, aber Ayas kämpfte sich zurück und schliesslich kam es zum „Decider“. Diesen konnte dann Ayas für sich, und somit das 9er-Ball-Turnier für sich entscheiden. 
 
Wir gratulieren allen Siegern. 
 
Abschliessend danken wir allen Spielerinnen und Spielern für deren Teilnahme und freuen uns auf ein Wiedersehen am nächsten Event.
 
BSC Bümpliz
Antonio Hanauer
TK-Chef
 
 
 
03.04.2017 13:07 Uhr Autor: Stefan Gerber - Naticoach
Europameisterschaften 2017 - Medaillen für die Schweiz

Erfreuliche Meldungen aus Portugal. Das Damen-Team mit Claudia von Rohr, Christine Feldmann und Yini Gaspar holen im Team die Bronzemedaille für die Schweiz nachdem Sie zuerst das deutsche und danach das französische Team auf die Plätze verweisen konnten. Im Halbfinale unterlagen die Schweizerinnen den zwei starken Russinnen welche sich im Anschluss den Titel sicherten.

Ronald Regli gelang es dem noch eins drauf zu setzen und holte im 9-Ball die Silbermedaille! Im Einzug in den Final schlug der Zürcher Nick van den Berg (NED) mit 11-9! Im Final lag Regli rasch zurück mit 1-8 konnte dann jedoch ins Spiel zurückfinden und auf 6-9 verkürzen. Doch unterlag er zum Schluss seinem starken Gegner Russlan Chinakhov (RUS) mit 6-11. Herzliche Gratulation zum Vize - Europameistertitel! 

 

 

01.04.2017
Bericht Disziplin 9er Ball

Regli Ronald

Am Samstag 10:45 beginnt Roni den 9er Ball Event gegen den Griechen Kakaris Antonios. Roni fällt rasch 4:0 zurück, findet aber dann ins Spiel und gleicht auf 6 beide aus. Nach einem Fehler von Roni steht es dann 8:6 für den Griechen. Roni gleicht wieder auf 8 beide aus und gewinnt schlussendlich die Begegnung mit 9:8.

Gleich danach spielt er gegen Kandi Daniel gegen den er knapp mit 9:8 gewinnt.

Am Sonntag in den Last 64, ab da nur noch KO gespielt wird, heisst um 15 Uhr sein Gegner Lotfy Bahram. Roni gewinnt mit ein Paar guten Safe und 2 Jumps über den ganzen Tisch, die er pottet und danach das Spiel abräumt mit 9:4.                             

Am Dienstagmorgen ist sein Gegner Koshovyi Artem aus der Ukraine.

Roni unterlaufen ein Paar ungewohnte Fehler gewinnt aber trotzdem mit 9:7. 

Gleich anschliessend heisst sein Gegner Stepanov Konstantin aus Russland. Die Begegnung läuft auf hohem Nieveau und sehr ausgeglichen, bevor Roni sich zum 9:7 Sieg durchsetzen kann.

In der nächsten Runde spielt er gegen den Holländer Nick van den Berg um die Bronzemedaille. Für den Holländer geht es in dieser Begegnung darum seinen A Sportler Status zu halten und vom Staat für weitere zwei Jahre finanziell unterstützt zu werden. Dementsprechend geht dieser Hochkonzentriert in die Begegnung. Die beiden spielen bis zum 8:8 sozusagen Fehlerfrei. Dann kann sich Roni absetzen und gewinnt mit 11:9.

Im Halbfinale steht er dem Russen Dudanets Maksim gegenüber. Diese Begegnung zweier perfekt spielenden war für den Zuschauer ein Augenschmaus. Roni konnte seine Top Form halten und gewann auch diese Partie mit 11:9.

Im Final angekommen steht im schon der dritte Russe der letzten vier Begegnungen am Tisch gegenüber. Nämlich Ruslan Chinakhov der schon 11 Europameister Medaillen in seiner Palmares aufzuweisen hat und in letzter Zeit gute Resultate an Turnieren auf der ganzen Welt lieferte. Roni fehlte zu Beginn das Quäntchen Glück, daher lief der Start nicht wunschgemäss und der Russe setzte sich rasch mit 8:1 ab. Erst bei diesem Stand unterliefen Ruslan kleine Fehler die Roni nutzen konnte. Jedoch war der grosse Abstand nicht mehr aufzuholen und Ruslan Chinakhov gewann schlussendlich mit 11:6.

Dennoch kann Roni mit diesem Ergebnis hoch zufrieden sein. Denn damit hat er sich die Teilnahme an jeder Weltmeisterschaft und den World Games gesichert.  

Der auch hoch zufriedene Naticoach
Stefan Gerber


Sascha Specchia

Am Samstag in der ersten 9er Ball Runde ist der Gegner von Sascha niemand geringeres als "der Kaiser" Ralf Souquet.
Nach einer 3:1 Führung kehrt der deutsche das Spiel und gewinnt mit 9:5.

Am Sonntag 10:45 Uhr spielt er gegen den aus Zypern stammenden Christoudias Michalis. Sascha gewinnt gegen den schwach spielenden Zyprioten mit 9:2.

Am Montagmorgen steht er Rizzi Fabio gegenüber. Der Franzose spielt kein hohes Niveau und Sascha gewinnt mühelos 9:3 und hat somit den Einzug in die Last 64 geschafft. 

Um 16:45 geht es weiter gegen Solymosi Gabor aus Ungarn.

Sascha gewinnt die Begegnung 9:7. 

Am Dienstagmorgen spielt er gegen Juszczyszyn Konrad. Der Pole geht nach einer verschossenen 9 von Sascha mit 4:1 in Führung. Sascha unterlaufen weiterhin ungewohnte Fehler und verliert die Begegnung 9:7.


Aygün Karabiyk

Samstagmittag spielte Aygün gegen Makkonen Petri. Die Begegnung läuft für den Finnen. Aygün kommt nicht ins Spiel und verliert deutlich 9:1.

Am Sonntag um 12:30 Uhr spielt er gegen den Polen Juszczyszyn Konrad.

Hier lief es dem Schweizer besser, verlor aber dennoch mit 9:7


Marco Steiner

Am Samstagmorgen um 9:00 spielt Marco gegen Susic Tomislav aus Kroatien. Marco kam nicht ins Spiel und verlor deutlich mit 9:1.

Auch in der nächsten Runde am Sonntagmorgen gegen den Slovaken Koniar Jakub lief es Marco nicht besser und verliert 9:4.


Pascal Nydegger

Am Samstagmorgen um 10:45 spielt Pascal gegen den  Luxemburger Glatz Marc.

Pascal verliert nach durchzogenem Spiel mit 9:6.

Sonntags um 10:45 steht er dem Italiener Cipriani Danilo gegenüber. Pascal verpasst den Beginn und der Italiener geht rasch 6:0 in Führung. Danach dreht Pascal auf verliert aber dennoch mit 9:6.


Yini Gaspar

 

Runde 1 hatte sie ein Forfait.

Gewinner Runde 1 gegen Marharyta Fefilava (Weissrussland):

Yini hat in dieser Partie definitiv den Zuschauer-Platz erwischt. Sie kann zusehen wie Billard in ziemlicher Perfektion aussieht und verliert das Spiel mit 0:7.

Verlierer Runde 1 gegen Megan Rademakers (Holland):

Am nächsten Morgen zeigt Yini wieder selbst was sie kann. Sie gewinnt die Partie rasch mit 7:0.

Verlierer Runde 2 gegen Monika Zabek (Polen):

Diese Partie ist von beiden nicht immer ganz hochstehend. Das wichtige aber ist das die Schweizerin sich mit 7:4 durchsetzen kann.

Verlierer Qualifikation, für das Achtelfinale gegen Oliwia Czuprynska (Polen):

Die Partie geht hin und her bis es 6:6 steht. Yini hat die Chance und verschiesst leider die 7. Oliwia macht die 7 rein und hat nun eine schwierige 8. Sie locht die 8 aber dazu fällt noch die Weisse. Yini ist sehr überrascht das sie diese Partie schliesslich doch noch denkbar knapp mit 7:6 gewinnt.

Achtelfinale gegen Natalia Serohstan (Russland):

Yini merkt nun mehr Nervosität weil es nun im KO-Format weiter geht und es bereits das Achtelfinale ist. Manchmal passieren wohl dadurch auch Fehler die sie in einem anderen Spiel nicht macht. Die Partie geht leider mit 5:7 verloren.

Yini kann aber im 9er Ball ihre beste Platzierung an dieser EM erreichen mit dem 9. Platz.


Christine Feldmann

Runde 1 gegen Yuliya Evseenko (Ukraine):

In dieser Partie kann Christine die Leistung abrufen die es benötigt um dieses Spiel zu gewinnen. Die Partie endet mit 7:1.

Gewinner Runde 1 gegen Monika Zabek (Polen):

Die Schweizerin kann auch in ihrer 2 Partie im 9er Ball die Leistung abrufen. Sie gewinnt die Partie mit 7:4.

Gewinner Qualifikation, für das Achtelfinale gegen Marharyta Fefilava (Weissrussland):

Nun nimmt es die zweite Schweizerin mit der Weissrussin auf. Christine versuchte alles um sich für die klaren Niederlage von Yini an ihr zu rächen. Dies gelingt ihr aber nicht und sie verliert ebenfalls deutlich mit 1:7.

Verlierer Qualifikation, für das Achtelfinale gegen Ana Gradisnik (Slowenien):

Diese Partie könnte auf beide Seiten fallen. Die Konstellation für Christine ist aber auch nicht ganz einfach. Sie weiss das sie gleich nach dieser Partie das Team Halbfinale gegen die Russen spielen muss. Eventuell hatte dies auch einen Einfluss auf den Spielverlauf. Die Partie geht mit 4:7 verloren.


Claudia von Rohr

Runde 1 gegen Amalia Matas (Spanien):

Claudia darf erneut gegen die 10-Ball Europameisterin antreten. Diese Partie ist sehr spannend bis zum Schluss. Claudia kann aber erneut als Siegerin vom Tisch gehen. Diese Partie gewinnt sie mit 7:6.

Gewinner Runde 1 gegen Kristina Schagan (Deutschland):

Die Deutsche startet sehr stark in das Match und kann Claudia unter Druck setzen. Die Schweizerin kann dem aber standhalten und holt auf 5:5 auf. Die Partie geht aber leider am Schluss doch noch mit 7:5 verloren.

Verlierer Runde 1 gegen Kateryna Polovinchuk (Ukraine):

Im 14/1 fand die gleiche Begegnung in der gleiche Runde statt. Im 9er Ball findet die Partie aus Schweizer Sicht leider das schlechtere Ende. Das Spiel ist bis zum Schluss auf Messerschneide und endet mit 6:7. 


Rangliste

2. Platz Ronald Regli
9. Platz Yini Gaspar
17. Platz Sascha Specchia und Christine Feldmann
33. Rang Claudia von Rohr
97. Platz Aygün Karabiyk, Pascal Nydegger und Marco Steiner


 

01.04.2017
Bericht Team Event

Die Schweizer Damen durften im ersten Spiel gegen Italien spielen. In diesem Match spielte Christine gegen Barbara Bolfelli das 9er Ball und Claudia gegen Sara Iannini im 8er Ball. Claudia kann die Partie deutlich mit 6:2 für sich entscheiden. Christine gewinnt das Match knapp mit 7:6.

In der zweiten Runde treffen wir auf die Russen. Für die Schweiz spielen die gleichen Spielerinnen. Claudia verliert in einem starken Match, beide Spielerinnen verschiessen nur einen Ball, mit 3:6. Da diese Partie schnell beendet war steht nun Christine zusätzlich unter Druck. Sie kann aber sehr stark aufspielen und gewinnt die Begegnung gegen Natalia Seroshtan mit 7:3.

Nun folgt ein Shoot Out das die Schweiz leider mit 2:4 verliert.

Gleich nach den Russen muss die Schweiz nochmals an den Tisch gegen Finnland. Hier spielt nun Yini Gaspar das 9er Ball und Claudia wieder 8er Ball. Claudia kann die Partie mit 6:1 für sich entscheiden. Yini kommt nicht auf Touren und verliert leider mit 2:7. So muss wieder ein Shoot Out entscheiden. Claudia kann wieder 2 von 3 Bällen lochen und Yini schiesst dann die entscheidende Kugel ins Loch zum 3:2.

Am nächsten Tag folgt das stark besetzte Deutschland. Claudia trifft im 8er auf die Vize-Europameisterin Melanie Süssenguth. Christine nimmt es mit Ina Kaplan auf, welche zur Zeit auf dem 2. Platz der Eurotour Rangliste ist. Bei beiden Spielen kommt es zum gleichen Zeitpunkt zum Hill - Hill Match. Spannender könnte die Ausgangslange nicht sein! Claudia verliert mit 5:6 und Christine kann aber mit 7:6 gewinnen. Also wieder ein Shoot Out!

Claudia übernimmt wieder die Verantwortung und locht den ersten Ball ein, auch die weiteren 2 kann sie treffen und macht somit alle 3 rein! Christine spielt nun das Shoot Out auch super und macht 2 von 3. Somit gewinnt die Schweiz gegen Deutschland mit 5:3.

Nach diesem Spiel folgt gleich Frankreich. Nun geht es um die Medaille und dies gegen ein überraschendes Frankreich. Die Schweiz ist in diesem Spiel klar zu favorisieren. Es spielen wieder Christine und Claudia aufgrund der Erfahrungen.

Beide machen die Sache gut und gewinnen mit 7:3 respektive 6:3.

Die Schweizerinnen holen sich somit wieder eine Medaille im Team-Wettbewerb!

Im Halbfinale ergibt es sich leider so das die Schweiz erneut auf das favorisierte Russland trifft.

Die Russen haben aber Respekt und die Spielerinnen wechseln jeweils die Disziplin.

Christine kann 2 Chancen nicht konsequent nutzen und so ist das Spiel schnell und deutlich mit 2:7 verloren. Die Nummer 1 von der Eurotour Rangliste war einfach zu stark in dieser Partie und zeigt warum sie auf dem ersten Platz ist.

Claudia hat Chancen gegen Natalia Serohstan, beide zeigen Nerven in diesem Spiel. Im Stand von 5:5 hat die Gegnerin das Break und genau jetzt locht sie alle Kugeln fehlerfrei. So geht diese Partie leider ebenfalls verloren.

Die Schweizerinnen erreichen somit den super 3. Rang im Teamwettbewerb!

Herzliche Gratulation!

 

Team der Männer

Freitag um 11:00 Uhr startete das Herren Suisse Team gegen das Gastgeberland Portugal.
Sascha spielte das 9er Ball gegen Georgen Sousa Bruno. Ihm läuft es nicht wunschgemäss und er verliert 9:4. 
Marco spielt das 8er Ball gegen Silva Miguel und verliert 8:3. 
Roni spielt das 10er Ball gegen Franco Rui und gewinnt 8:5.
Somit ging die erste Runde für die Schweiz verloren. 

Samstagnachmittag um 16:00 Uhr durften die Herren gegen Spanien antreten. Jeder dessen Mannschaft hat mehrere EM Medaillen in seinen Palmares. Voll motiviert und mit gutem Start begannen die Schweizer diese Begegnung.

Roni gewann relativ locker gegen Diaz-Pizarro Francisco 8:3.
Sascha vergab gegen Alcaide David die 6:3 Führung nach einem Fehler seinerseits und verliert die Partie 9:6.
Aygün konnte Sanchez Ruiz, Francisco nie richtig unter Druck setzen und verliert 8:4
Somit war für die Schweiz der Teamwettbewerb beendet.

 


 

29.03.2017
Bericht Disziplin 8er Ball


Extra angereist aus der Schweiz Herbert Maierhofer & Eric Steiner. Das Swissteam dankt für die wertvolle Untersützung!

Ronald Regli

Roni hatte am Mittwoch in der ersten ersten Runde ein FO.

In der zweiten Runde trifft er auf den Türken Kanatlar Saki. Der Türke ist immer vorne. Roni jedoch holt zum Hill Hill auf und schiesst das letzte Set, bei dem er Breaken kann aus.

Am Donnerstag um 16:30 ergab die Auslosung, dass das erste mal an diesem Turnier 2 Schweizer aufeinander treffen. Roni musste gegen Marco spielen und gewann mit 8:4.

Gleich anschliessend steht er dem Schweden Larsson Tomas gegenüber. Roni spielt stark und gewinnt ungefährdet 8:2.

Am Freitag um 9:00 in den Last 16 angekommen spielt Roni gegen den Österreicher He Mario. Roni misslingt 2 mal das Break, verschiesst 2 Bälle und verliert somit 8:3


Sascha Specchia

Mittwoch um 10:45 spielt Sascha gegen Solymaoi Gabor aus Ungarn. Bei einem ausgeglichenen Spiel kam es zum Hill Hill und Sascha hatte das letzte Anspiel. Es blieb ein nicht einfaches Spiel liegen. Sascha verschoss einen nicht all zu schweren Ball. Diese Chance nutzte Solymosi zum Sieg.

In der Verliererrunde spielt Sascha gegen den Franzosen Delesalle Thierry. Statt den 8:2 Sieg einzuschiessen verstellt er sich auf die gewinnbringende 8. Diese versucht er mit einem Jumpshot zu machen, die aber ins falsche Loch fällt. Das nächste Spiel, dass schwierig liegt schiesst Sascha zum 8:3 Sieg aus.

Kurze Zeit später spielt er um den Einzug in die letzten 64, ab da nur noch KO gespielt wird. Sein Gegner ist der Kroate Putnik Jvica. Sascha spielt sehr konstant. Bis zum 5:5 unterläuft ihm nur 1 Fehler, in dem er die letzte Kugel vor der 8 verschiesst. Den Rest spielt Sascha fehlerfrei und gewinnt gegen Putnik mit 8:4.

Um 18:15 heisst sein Gegner Glatz Marc aus Luxembourg. Sascha unterlaufen ein paar kleine Fehler, gewinnt aber dennoch ungefährdet 8:5. 

Gleich anschliessend steht er dem 20 jährigen Griechen Antonakis George gegenüber. Sascha lässt sich nicht von dem Getue des Griechen beeinflussen und gewinnt ungefährdet 8:3.

Am Freitag um 9:00 in den Last 16 angekommen spielt Sascha gegen den Spanier Sanchez Ruiz Francisco. Der Spanier spielt fehlerlos und gewinnt 8:3.


Aygün Karabiyk

Am Mittwoch um 12:30 geht es für Aygün los gegen den Tschechen Hybler Roman. Aygün gewinnt mit starkem Spiel und gutem Break 8:6.

Kurz darauf steht er dem Luxembourger Glatz Marc gegenüber. Aygün verschiesst die schwierige 8 zum 7:7 Ausgleich. Danach schiesst sein Gegner zum 8:6 Sieg aus.

Donnerstagmittag spielt Aygün gegen den Polen Kaplan Tomasz. Bei Aygün läuft das Breaken ungenügend. Dies nutzt der fehlerfrei spielende Pole und besiegt den Schweizer 8:2.


Marco Steiner

Am Mittwoch um 10:45 steht Marco dem Spanier-Diaz Pizarro Francisco gegenüber. Marco geht mit fast fehlerfreiem Spiel 7:5 in Führung. Jedoch nach einer verschossenen Kugel und einem Anspiel bei dem Marco keine viel, schoss der Spanier die letzten 3 Sets zum 8:7 Sieg aus.

In der nächsten Runde hatte Marco ein FO. Danach steht er am Donnerstag dem Portugiesen Timoco Jorge gegenüber. Marco spielte konstant und gewann 8:2.

Kurz darauf musste er gegen seinen Landsmann Roni antreten. Diese Begegnung ging für Marco 8:4 verloren.


Pascal Nydegger

Mittwochmorgen 9:00 spielt Pascal gegen den jungen Russen Buslaev Evgeni.  Pascal verstellt sich 2x auf die 8 und verliert trotz gutem Spiel mit 8:4.

In der nächsten Runde steht er dem Polen Skoneczny Mariusz gegenüber. Dieser legt stark los. Pascal macht erst nach 20 Minuten seinen ersten Punkt zum 6:1 für den Polen. Dieser zieht seinen Lauf durch und lässt Pascal keine Chance. Skoneczny gewinnt nach nur 30 Minuten mit 8:1.


Yini Gaspar

Runde 1 gegen Megan Rademakers (Holland):

Yini findet am Morgen um 9:00 Uhr nicht sofort in das Spiel und liegt damit 0:2 hinten. Danach kann sie aber ihr Spiel zeigen und gewinnt die Partie verdient mit 6:2.


Gewinner Runde 1 gegen Mayte Ropero (Spanien):

Die Schweizerin kommt nun an dieser EM immer besser in Fahrt und kann so auch ihre zweite 8er Ball Partie mit 6:4 gewinnen.


Gewinner Qualifikation, für das Achtelfinale gegen Sara Rocha (Portugal):

Das Resultat sieht am Ende deutlicher aus wie es wirklich war. Yini hatte die Chance zu eigenen Punkten zu kommen. Dies gelang ihr aber nicht und so verliert sie mit 0:6.


Verlierer Qualifikation, für das Achtelfinale gegen Kristina Grim (Deutschland):

Es ist nicht der Tag von der Schweizerin, wie sie auch selbst sagt. Die Partie geht mit 2:6 verloren. Trotzdem ist dies die beste Disziplin von Yini. Sie kommt nun besser in Fahrt an dieser EM.


Claudia von Rohr

Runde 1 gegen Ina Kaplan (Deutschland):

Claudia zieht heute ihren schlechten Tag ein und kann ihr können für einmal nicht abrufen. So verliert sie die Partie mit 1:6. Nun geht es für sie zum Glück erst Morgen wieder weiter.


Verlierer Runde 1 gegen Monica Margeta (Schweden):

Die Schwedin startet sehr stark in die Partie und legt mit 4:1 und 5:3 vor. Claudia spielt nun stärker auf und zeigt wieder einmal wie gut sie aufholen kann. So entscheidet das Spiel mit 6:5 für sich.


Verlierer Runde 2 gegen Veronika Ivanovskaia (Deutschland):

Diese Partie hat den fast gleichen Spielverlauf wie die vorherige. Die Schweizerin liegt mit 2:4 und 3:5 hinten. Nun spielt sie drei fast perfekte Racks durch. Beim Stand 5:5 locht sie all ihre Bälle sauber. Leider stellt sie sich auf die entscheidende 8 Save und versuchte diese über Vorbande zu lochen. Dies gelingt ihr nicht und da die Gegnerin nun ihre Kugeln alle macht, geht diese Partie knapp mit 5:6 verloren.

 

Christine Feldmann

Runde 1 hatte sie ein Forfait

Gewinner Runde 1 gegen Veronika Hubrtova (Tschechien):

Diese Partie ist sehr ausgeglichen und dadurch hatten auch beide die Chancen diese zu gewinnen. Leider ist es die Gegnerin, die das glücklichere Ende für sich hat. Schlusstand 5:6 aus Schweizer Sicht.


Verlierer Runde 1 gegen Veronika Ivanovskaia (Deutschland):

Die Gegnerin spielt sehr konsequent ihr Spiel und kann dadurch Christine unter Druck setzen. Dadurch geht die Partie mit 2:6 verloren.

 

Rangliste 8er Ball

9. Rang Ronald Regli und Sascha Specchia
17. Rang Yini Gaspar
25. Rang Claudia von Rohr
33. Rang Christine Feldmann, Marco Steiner
65. Rang Aygün Karabiyk
97. Rang Pascal Nydegger

 



20.03.2017
Bericht Disziplin 10er Ball

Im 10er Ball lief es der Schweizer Delegation nicht wunschgemäss. Einzig Claudia bestätigte ihr konstante Form mit dem neunten Schlussrang.

Claudia von Rohr

Runde 1 gegen Marin Covadonga (Spanien):

Claudia findet sofort super in das Spiel und erzeugt keine unnötigen Fehler. Somit kann sie das Spiel im Eilzugtempo innerhalb von 35 Minuten mit 6:1 gewinnen.


Gewinner Runde 1 gegen Alyce Marcotte (Frankreich):

Es geht in dieser Runde weiterhin souverän weiter. So kann sie diese Partie glatt mit 6:0 gewinnen.


Gewinner Qualifikation, für das Achtelfinale gegen Amalia Matas (Spanien):

Diese Partie verläuft bis zum 3:3 ausgeglichen. Danach macht Amalia ein Fehler mehr und dies kann Claudia sofort ausnutzen. Im Stand von 5:3 hat die Gegnerin Break und die Weisse fällt. Die Schweizerin spielt es konsequent und gewinnt somit mit 6:3. Dadurch steht sie nun in dieser Disziplin direkt im Achtelfinale!


Achtelfinale gegen Eylul Kibaroglu (Türkei):

Die Achtelfinal Partie läuft bis zur Mitte gleich wie die von gestern Abend gegen Amalia Matas bis zum 3:3. Claudia ist bis zu diesem Zeitpunkt leider zu nervös, ansonsten hätte sie auch in Führung gehen können. Nach dem Timeout kann sie die Nervosität ablegen aber verliert leider trotzdem die Partie mit 3:6. Aber sie kann mit der Leistung vom Vortag sehr zufrieden sein. Dadurch erreicht sie erneut den besten Rang der Schweizer Delegation.

 

Christine Feldmann

Runde 1 hatte sie ein Forfait


Gewinner Runde 1 gegen Sara Rocha (Portugal):

Am Anfang der Partie vergibt sie leider die Chance gleich in Führung zu gehen. Beim Stand von 1:3 nimmt sie dann ein Time Out. Danach hat sie aber keine Chance mehr einen Ball zu lochen, weil die Gegnerin keine Fehler mehr macht oder Save spielt. Somit geht diese Partie mit 1:6 verloren.


Verlierer Runde 2 gegen Mayte Ropero (Spanien):

Christine verschiesst zwei Bälle und so geriet sie bereits mit 0:3 in Rückstand. Im Stand von 1:4 aus Schweizer Sicht folgt ein starkes Comeback. Christine kann die Partie drehen und gewinnt diese mit 6:4.


Verlierer Qualifikation, für das Achtelfinale gegen Eylul Kibaroglu (Türkei):

Bei dieser Partie musste Christine feststellen das die Defensive erneut zu schwach war für das internationale Niveau. Dadurch verliert sie die Partie mit 3:6. Die Schweiz hat aber allgemein gesehen das schwächere Defensive Spiel wie einige andere Länder die hier vertreten sind.

 

 

Yini Gaspar

Runde 1 gegen Ana Gradisnik (Sloweninen):

Es ist eine ausgeglichene Partie zwischen Yini und Ana. Beide begehen zum Teil unnötige Fehler. Leider geht die Partie knapp verloren mit 4:6.


Verlierer Runde 1 gegen Oliwia Czuprynska (Polen):

Yini startet gut in das Match und kann so mit 2:0 in Führung gehen. Danach passieren ihr leider paar Fehler zu viel. So kann die Gegnerin aufdrehen und die Partie zu ihren Gunsten kehren. Yini verliert diesen Match mit 3:6.

 

 

Marco Steiner

Marco Steiner startete das 10er Ball gegen den Polen Konrad Juszczyszyn. Trotz gutem Spiel von Marco ging die Partie 8:4 verloren.

Am nächsten Morgen traf er in der zweiten Runde auf den Franzosen Thierry Delasalle. Marco kam nicht richtig ins Spiel und verlor die Begegnung 8:3.

 

 

Pascal Nydegger

Franco Rui aus Portugal hiess der erste 10-Ball Gegner von Pascal. Pascal nutzte seine Chancen nicht und verlor 8:4.

Am selben Abend stand er dem Russen Konstantin Stepanov gegenüber. Das Spiel war ziemlich ausgeglichen. Zwischenzeitlich ging Pascal 5:4 in Führung. Nach einem Save Duell, dass der Russe gewann Stand es 7:7. Auch in diesem entscheidenden letzten Spiel wurden viele Sicherheitsstösse von beiden gespielt. Als nur noch 8, 9 und 10 auf dem Tisch lagen misslang Pascal die Position auf die 9. Mit einem weiteren Sicherheitsstoss versteckte er die Weisse hinter der 10. Der Russe pottete jedoch die 9 mit einem Jump und hatte eine schöne Position auf die 10, die er zum Sieg einschoss.

 

 

Aygün Karabiyik

Am Montag um 9:00 startete Aygün gegen den Kroaten Tomislav Susic. Aygün kam zu Beginn nicht ins Spiel und im unterliefen einfache Fehler. Zwischenzeitlich fand er wieder ins Spiel zurück, verlor aber dennoch 8:4.

Abends spielte er gegen Daniel Kandi von Dänemark gegen den er 8:3 verlor.

 

 

Ronald Regli

Francesco Candela aus Italien ist der erste 10 Ball Gegner von Roni. Roni verpasst zu Beginn den Anschluss, nimmt beim Stand von 6:2 für den Gegner ein Time Out. Dennoch läuft es im weiterhin nicht wunschgemäss und verliert die Begegnung 8:4.

Am nächsten Tag um 17:45 steht er dem Ukrainer Vitaly Patsura gegenüber. Nach einem nicht optimalen Start, steigert sich Roni zwischenzeitlich, verlor aber dennoch 8:6.

 

 

Sascha Specchia

Montag Nachmittag steht Sascha dem Spanier Juan Carlos Exposito gegenüber. Sascha beginnt stark und gewinnt die Begegnung, trotz zwischenzeitlichen kleinen Fehlern, deutlich mit 8:4.

Am Dienstag in der KO-Runde spielt er gegen Christian Sparrenloev-Fischer. Sascha unterlaufen einige Positionsfehler und ist dadurch rasch im Rückstand. Er hat zwischenzeitlich die Chance zum 4 Score Punkt, die er nicht nutzt. Schlussendlich gewinnt der Schwede mit 8:5.

 


Rangliste 10er Ball

09. Rang Claudia von Rohr
17. Rang Christine Feldmann
33. Rang Yini Gaspar
33. Rang Sascha Specchia
65. Rang Marco Steiner, Aygün Karabiyk, Pascal Nydegger
97. Rang Ronald Regli

 


 

20.03.2017
Europameisterschaften 2017 - 14-1 endlos

Die Schweiz scheitert in der ersten Disziplin denkbar knapp an ihrer ersten Medaille.

Claudia verliert die entscheidende Partie äusserst knapp gegen Natalia Serohstan aus  Russland mit 71:75. Somit belegt sie den guten fünften Schlussrang im 14/1 endlos.

     
Weitere Fotos unter: http://europeanpoolchampionships.eu/gallery/


20.03.2017
Bericht Disziplin 14/1 Damen


Claudia von Rohr:

Runde 1 gegen Melissa Rademakers (Holland):

Claudia kommt ihn ihrer ersten Begegnung gut ins Spiel und ging mit 38:7 in Führung. Diese gibt sie bis zum Schluss nicht mehr ab und gewinnt so ihre erste Partie dieser Europameisterschaft mit 75:40.


Gewinner Runde 1 gegen Tina Vogelmann (Deutschland):

Das ganze Spiel will es irgendwie nicht zusammen passen und so verliert sie diese Partie mit 33:75


Verlierer Runde 1 gegen Kateryna Polovinchuk (Ukraine):

Das dritte Spiel ohne Pause und dies in der Verliererrunde gegen eine starke Gegnerin war von beiden Spielerinnen ein sehr starke Partie. Claudia war mit 32:52 hinten und schiesst dann eine 23er Serie. Danach gewinnt sie das Spiel verdient aber knapp mit 75:67.


Verlierer Runde 2 gegen Megan Rademakers (Holland):

Gegen die Mutter von Megan konnte Claudia heute ihr erstes Spiel gewinnen. Diese Partie geht nur 50 Minuten, da Claudia ihr Spiel spielen kann und wenige Fehler macht. Sie gewinnt mit 75:15.


Verlierer Runde, Qualifikation für das Achtelfinale gegen Eylul Kibaroglu (Türkei):

Marathon Tag für Claudia erfolgreich beendet. Sie hatte nun ihr fünftes Spiel heute und kann dies mit starken Nerven 75:60 gewinnen. Somit steht sie ebenfalls im Achtelfinale!


Achtelfinale gegen Silvia Lopez (Spanien):

Claudia startet sehr gut in das Spiel und geht mit 41:3 in Führung. Danach findet aber auch Silvia Lopez in ihr Spiel. Die Schweizerin kann aber immer einen guten Abstand halten und gewinnt somit verdient die Partie mit 75:51.


Viertelfinale gegen Natalia Seroshtan (Russland):

Die Gegnerin kann am Anfang ein bisschen mehr Kugeln versenken und hat somit immer einen kleinen Abstand von 10 - 20 Kugeln, bis es 48:63 steht. Jetzt kann Claudia eine 14er Serie schiessen und somit steht es 62:63. Nun beginnt bei beiden die Nervosität zu steigen. Beide können es nicht ausblenden, dass es nun um die Medaille geht. Claudia steht an einer EM nach 7 Jahren wieder in einer Einzeldisziplin im Viertelfinale. Sie zittert am ganzen Körper und vergibt beim Stand von 69:72 den Sieg.... Sie kann zwei Kugeln lochen und die Medaille liegt nur noch 4 Kugeln entfernt. Die Nerven versagen leider und die 72 Kugel für sie klappert im Loch. Die Russin lässt sich nun den Sieg nicht mehr nehmen. Somit verliert Claudia die Partie und die Medaille für die Schweiz denkbar knapp mit 71:75!

Es ist aber ein super Einstieg in diese EM für sie. Selbst ist sie auch sehr zufrieden! Von 7 Spielen in dieser Disziplin konnte sie 5 gewinnen. Dies gibt ihr viel Selbstvertrauen für die nächsten Disziplinen.

 

Christine Feldmann:

Runde 1 hatte sie ein Forfait


Gewinner Runde 1 gegen Tatjana Vaitkiene (Litauen):

Christine hat ein knapp über 2 Stunden dauerndes Match. Es werden viele Saves gespielt, vor allem auch in der Schlussphase. Mit einer starken 10er Serie schliesst sie das Spiel ab und gewinnt verdient mit 75:58


Gewinner Runde, Qualifikation für das Achtelfinale gegen Kristina Tkach (Russland):

Leider verpasst Christine die Chancen die sie bekommt zu nutzen und somit verliert sie dieses Spiel mit einem deutlichen Resultat von 13:75.


Verlierer Runde, Qualifikation für das Achtelfinale gegen Veronika Hubrtova (Tschechiech):

Christine findet am Anfang noch nicht richtig in ihr Spiel. Sie kann dann aber aufdrehen und gewinnt die Partie mit den letzten drei Serien von 23, 16 und einer 9er zum Schluss. Schlusstand 75:50. Somit steht sie Morgen um 11 Uhr Ortszeit im Achtelfinale.


Achtelfinale gegen Tina Vogelmann (Deutschland):

Heute startet sie gut in das Spiel und geht mit 16:2 in Führung. Danach dreht Tina auf und zeigt durch das ganze Spiel ein ausgezeichnetes Save Spiel und locht die Kugeln danach konsequent. Das Spiel geht leider somit mit 36:75 verloren.


Yini Gaspar:

Runde 1 hatte sie ein Forfait

Gewinner Runde 1 gegen Lynn Pijpers (Holland):

Yini findet sofort gut ins Spiel und geht mit 59:11 in Führung. Danach hat sie ein bisschen Mühe die Partie sofort abzuschliessen. Gewinnt aber dennoch am Schluss deutlich mit 75:25


Gewinner Runde, Qualifikation für das Achtelfinale gegen Matas Amalia (Spanien):

Die Gegnerin spielte eine 18er und eine 33er Serie. Yini konnte leider nicht ganz mithalten in diesem Match und verliert somit 41:75.


Verlierer Runde, Qualifikation für das Achtelfinale gegen Tiia Toivanen (Finnland):

Sie kann nicht wirklich ihr bestes Billard spielen. Eventuell hatte dies auch mit der Müdigkeit zu tun. Sie versucht alles bis zum Schluss aber verliert die Partie mit 46:75


Aygün Karabiyk:

Aygün trifft in der ersten Runde um 9:00 Uhr auf den Portugiesen Franco Rui und verliert die Begegnung mit 100:75.

In der nächsten Runde steht im der Italiener Daniele Corrieri gegenüber. Der Italiener beginnt mit einer 70er Serie, spielt weiter stark und Aygün verliert 100:21.


Sascha Specchia:

Spielt in Runde 1 gegen Denis Grabe. Sascha unterlaufen ungewohnt leichte Fehler und verliert 100:81.

Anschliessend steht er dem Tschechen Roman Hybler gegenüber. Er findet weiterhin nicht ins Spiel und verliert 100:65.


Marco Steiner:

Marco spielt seine aller erste Europameisterschaft Begegnung gegen Kim Laaksonen aus Finnland. Marco entscheidet mit stetigem und ruhigem Spiel die Begegnung mit 110:29 für sich.

In der nächsten Runde spielt er gegen den Medaillen Anwärter und mehrfachen Europameister David Alcaide aus Spanien. Marco verliert die Partie mit 100:26.

Anschliessend steht er dem Italiener Alessandro Veltri gegenüber. Marco gewinnt diese Partie mit 100:44.

Danach steht im wieder ein Italiener, Francesco Candela gegenüber. Diese Partie geht mit 100:57 aus Schweizer Sicht verloren.


Pascal Nydegger:

Pascal startet den 14/1 Event gegen den Polen Konrad Juszczyszyn. Pascal unterlaufen einfache Fehler und verliert dadurch 100:42.

Sein nächster Gegner ist der Italiener Pierre Francesco. Nach 15 Punkte die dem Gegner nach 3 Fouls abgezogen wurden macht Pascal alles klar und gewinnt 100:67.

Wieder ein Italiener nämlich Danilo Zipriani ist sein nächster Gegner. Auch diese Begegnung gewinnt er mit 100:51.

Sein nächster und auch letzter Gegner im 14/1 ist der Spanier Hernandez Jose Alberto Delcado. Er verliert die Begegnung knapp mit 100:81.


Ronald Regli:

Roni gewinnt sein Startbegegnung gegen den Spanier Francisco Sanchez Ruiz knapp mit 100:93.

Sein nächster Gegner heisst Franco Rui aus Portugal. Dieser hat vorgängig gegen Aygün gewonnen und schlägt auch Roni mit 100:88.

Schon wieder steht ein Italiener einem Schweizer gegenüber. Hierbei entsteht ein kleiner Krimi. Der Italiener ist lange hinten und holt dann bis auf 98 Punkte auf und lässt Roni noch einmal an den Tisch. Dieser benötigt beim aufgestellten Rack ebenfalls noch 2 Punkte bis zum Sieg. Roni spielt den Breakball in die Tasche und die Weisse bleibt so im Rack liegen, dass er keine Kugel direkt lochen kann. Er versucht mit einem Kopfstoss eine Kombi zu spielen, die ihm misslingt. Der Italiener gewinnt danach mühelos mit 100:98.

 

Rangliste 14/1:

5. Rang Claudia von Rohr
9. Rang Christine Feldmann
17. Rang Yini Gaspar
33. Rang Pascal Nydegger, Ronald Regli, Marco Steiner
49. Rang Sascha Specchia
65. Rang Aygün Karabiyk

 


20.03.2017
Swiss Team gut angekommen in Albufeira! 

Nachdem die Schweizer Delegation am Freitag Morgen ab Zürich in Richtung Portugal abgereist ist, sind nach einer langen Reise alle gute in Albufeira angekommen. Ein sehr schönes Hotel welches in der Sommersaison als Top-Ferienanlage dient, bietet den Spielern einen wunderschönen Spielort. Marco Steiner, welcher die Schweiz das erste mal an einer EM vertritt durfte dann auch sogleich die Aufgabe des Fahnenträgers an der Eröffnungsfeier übernehmen. :-)

Ab Morgen Samstag werden alle Schweizer im Einsatz sein. Los gehts mit der Disziplin 14-1 endlos. Die Spiele können live mitverfolgt werden unter www.epconline.eu (Livescore) sowie Kozoom.com (Livestream).

Für die Herren am Start (Teamleader: Stefan Gerber):

  • Ronald Regli
  • Marco Steiner
  • Sascha Specchia
  • Aygün Karabiyik
  • Pascal Nydegger

Für die Damen am Start, (Teamleader: Patrick von Rohr):

  • Claudia von Rohr
  • Christine Feldmann
  • Yini Gaspar

 


 

27.02.2017
Europameisterschaften 2017

Die Europameisterschaften der Damen und Herren finden dieses Jahr, wie schon vor 2 Jahren, in Portugal statt.
 
Um genau zu sein vom 18. bis 28. März, im Salgados Palace Hotel in Albufeira.
 
Die Schweizer Delegation wird am Vortag per Flug und Shuttle Transfer anreisen.
 
Über das Geschehen vor Ort werden auf www.epconline.eu täglich Pressemitteilungen veröffentlicht und es steht immer ein Live Score bereit. Natürlich sind auch sämtliche Resultate und Ranglisten so wie eine Foto Galerie aufgeschaltet. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Folgende nominierten Sportler werden die Schweiz an den Europameisterschaft 2017 vertreten:
 
Claudia Von Rohr Yini Gaspar Christine Feldmann
     
Ronald Regli Marco Steiner Aygün Karabiyik
     
 
Sascha Specchia Pascal Nydegger  
 
 

 

 
 
03.04.2017 12:59 Uhr Autor: Pascal Nydegger - Sekretariat
QT Frühlingsrunde 14-1

Das letzte QT der Saison 2016/17 wurde am Samstag 1. April 2017 gespielt. Gewohnt spielten weniger Teilnehmer im 14-1 als in den anderen Disziplinen, jedoch konnten mit 85 Teilnehmer auch im 14-1 ein Zuwachs an Teilnahmen an QTs verzeichnet werden in dieser Spielsaison. Die Sieger des letzten QTs hiessen: Sascha Specchia und Marco Poggiolini bei den Herren, Ingrid Zurbuchen bei den Damen, Murat Ayas bei den Senioren und Silvan Starkermann bei den Jugendlichen. Swisspool dankt den Spielorten Crissier, Frauenfeld, Bremgarten und Bümpliz für die Durchführung der Turniere.

Es bleiben nun noch 2 Wochen bis zum Stichtag. In dieser Zeit können noch letzte wichtige Punkte an Wochen- und Openturnieren geholt werden, danach erscheinen bereits die Berechtigungslisten für die Schweizermeisterschafts-Ausscheidungen 2017! Wir wünschen allen Spielern viel Erfolg!

Kategorie Damen - Bremgarten-West 

Anzahl Spieler-/innen: 5
Resultate (VR): Groups
Resultate (HR): 4er K.O.

Kurz-Rangliste

1. Ingrid Zurbuchen (Billard Club Kerzers) 
2. Noc Steiner (Billard Club Züri West) 
3. M. Oeschger (Pool Billard Club Heimberg) 
4. S. Rutschmann (Graffiti Billard Club) 
5. L. Keller (BSC Bümpliz) 

Gesamte Rangliste


 

Kategorie Jugend - Bremgarten-West 

Anzahl Spieler-/innen: 8
Resultate (VR): Groups
Resultate (HR): 4er K.O.

Kurz-Rangliste

1. Silvan Starkermann (BSC Bümpliz) 
2. Yannis Bätscher (Billard Club Kerzers) 
3. S. Volery (Billard Club Kerzers) C. Keller (BSC Bümpliz),  
5. L. Bätscher (Billard Club Kerzers) S. Volery (BC Kerzers),  
7. S. Andrea (Graffiti Billard Club) E. Lehmann (BC Graffiti),  

Gesamte Rangliste


 


Kategorie Herren - Crissier

Anzahl Spieler-/innen: 40
Resultate (HR): 64er D.K.O. L8

Kurz-Rangliste

1. Sascha Specchia (Pool Lions)
2. Aygün Karabiyik (Medela Sports Team)
3. A. Vergère (Romandie Pool Billard) V. Barbey (CAB),
5. J. Torres (Romandie Pool Billard) M. Steiner (Pool Lions), J. Tschäppät (CAB), M. Penta (Black Eight),

Gesamte Rangliste




Kategorie Herren - Frauenfeld



Anzahl Spieler-/innen: 15
Resultate (HR): 16er D.K.O. L8

Kurz-Rangliste

1. Marco Poggiolini (Billard Club National Luzern)
2. Sascha Steiner (Eastside Billards)
3. M. Pauli (Medela Sports Team) S. Kägi (BC Züri West),
5. D. Bruni (PBC Zürich) R. Spitzli (Black Bears), A. Todic (MST Zofingen), I. Messerli (),

Gesamte Rangliste


 

Kategorie Senioren - Bern

Bericht von: Antonio Hanauer - TK-Präsident BSC Bümpliz

27 Senioren hatten ein „Stelldichein“ in Bümpliz zum letzten QT der Saison 2016/17. Bis auf einen Teilnehmer (Busproblem) sind alle Pünktlich am Spielort erschienen, so dass pünktlich um 11.00 Uhr das Turnier gestartet werden konnte.

Die Partien wurden zügig gespielt und der Turnierfortschritt war sehr positiv. Die Atmosphäre unter den Spielern war ruhig und gut. Die meisten Spieler konnten noch vor der Essenpause zwei Runden spielen.

Das Winnersteam verpflegte die Sportler mit einem guten Menu und so konnten die Spieler wieder Energie für den 2. Teil tanken.

Mit fortschrittlicher Dauer des Turnieres wurden die Begegnungen jedoch umkämpfter und verbissener. Nun kam noch der Frust dazu, wenn es einem Spieler nicht mehr optimal lief. So gab es Nebengeräusche, welche nicht schön sind, so z.B. wurde über Timeouts, Auslosung, Dresscode, Tischzuweisung etc. gelästert und reklamiert. Das sind dann unschöne Augenblicke, welche ein, an und für sich, gelungenes Turnier mit negativen Aspekten bespicken – schade.

Weiter kam hinzu, dass vom Centerteam bei den Halbfinals Tische an Gäste vermietet worden sind, welche sich unmittelbar neben den Turniertischen befunden haben – und dies ohne Absprache mit der Turnierleitung. Dadurch fühlte sich der eine oder andere Halbfinalist gestört. Auch während des Finals grölten Gäste an einem Tisch umher, so dass die Turnierleitung diese zur Ruhe bitten musste, da sich die Finalisten gestört fühlten. Die Turnierleitung hat dem Centerteam mitgeteilt, dass Tischvermietungen an Gäste mit ihr abgesprochen werden müssen.

Hiermit entschuldigt sich die Turnierleitung bei den Spielern für diese suboptimale Situation und verspricht, dass dies nicht mehr vorkommen wird.

Nun wieder zum Turnier und dem spannenden Final, in welchem sich Murat Ayas und Sascha Manojlovic gegenüberstanden.

Nach einem zaghaften beginn zog Murat das Tempo an und setzte eine Duftmarke mit einem 25er-Break gefolgt von einem 14er-Break. Sascha konnte dem nicht ganz standhalten, so war das Score nach 5 Aufnahmen mit 46 zu 23 doch schon deutlich.

Es folgte nun eine Phase gegenseitiger Saves, in der beide Spieler bedacht waren, dem anderen keine Chance auf dem Silbertablett zu servieren.

In der 10 Aufnahme wollte Murat diesem Spielchen aber ein Ende setzen und zog mit einem weiteren 15er-Break auf 63 zu 30 davon; somit schien der Final bereits vorentschieden zu sein. Dies stachelte nun aber Sascha ebenfalls an und er antwortete mit dem höchsten Break des Finals, einem 36er-Break. Somit stand es nun 63 zu 66. Nun war wieder Murat am Zug – 9 Kugeln versenkte er und stand 3 Kugeln vor dem Sieg – eine „leichte Kugel und offener Tisch“ – alles scheint klar – aber was ist das – die Kugel bleibt an der Ecke des Mittelloch hängen. Nun ist Sascha wieder dran, leider für ihn war der Umstand, dass die Weisse unglücklich lag und er nur Save spielen konnte. 13. Aufnahme für Sascha – endlich kann er wieder einlochen, Tisch immer noch offen – 1..2…und vorbei – Spielstand 72 zu 68.

Nun packte Murat zu und liess sich diese Chance nicht mehr entgehen. Die letzten drei Kugeln fielen und somit entschied Murat Ayas den Final und das 14/1-QT für sich.

Wir gratulieren allen Teilnehmern für Ihren Einsatz und den erreichten Erfolg.

Anzahl Spieler-/innen: 27
Resultate (HR): 32er D.K.O. L8

Kurz-Rangliste

1. Murat Ayas (Pool Lions)
2. Sascha Manojlovic (Pool Lions)
3. G. Campagnolo (PBC Zürich) M. Sorace (Pool Lions),
5. M. Sutter (Billard Club Kerzers) M. Schärer (BSC Bümpliz), S. Eaves (Romandie Pool Billard), F. Burato (Pool Lions),

Gesamte Rangliste


 

 

 
 
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