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07.09.2016 09:43 Uhr Autor: Sacha Volery - Jugendobmann Swisspool
Finanzielle Unterstützung für die Jugendfördeung
Swisspool hat entschieden ab sofort die Klubs, welche aktive Jugendförderung betreiben, finanziell etwas unter die Arme zu greifen. Dies wird in Form von Belohnung für gewonnene Medaillen geschehen.
 
Medaillen an Europameisterschaften:
 
In der Vergangenheit hat jeder Spieler, welcher an einer Jugend Europameisterschaft eine Medaille gewinnen konnte, eine Prämie erhalten. Diese Prämie wird in Zukunft nicht mehr an den Spieler, sondern an den Klub gehen, welcher ihn gefördert und trainiert hat.
 
Es sind dies:
  • Gold 500.-
  • Silber 400.-
  • Bronze 300.-
 
Medaillen an Schweizer Meisterschaften:
 
Für jede gewonnene Medaille an den Jugend Schweizer Meisterschaften bekommt der Verein von Swisspool 50.- in die Jugendkasse. Die Farbe der Medaille spielt dabei keine Rolle. Dies soll die Vereine bei den Kosten für die Jugendarbeit unterstützen.
 
 
Reduktion des Swisspool Mitgliederbeitrages:
 
Zudem möchten wir nochmals auf die Reduktion des Swisspool Mitgliederbeitrages der Vereine hinweisen, welcher sich bei einer gewissen Anzahl Jugendlizenzen reduziert. Hier der Auszug aus dem Finanzreglement:
 
1.3 Jugendförderung 
Hat ein Club 5-9 Lizenzierte Jugendliche wird der Mitgliederbeitrag in der darauf folgenden Saison um 50%, und ab 10 Lizenzierten Jugendlichen um 100% reduziert. Dies gilt für Clubs die ihren finanziellen Verpflichtungen pünktlich nachkommen.
 
Das heisst:
 
Aktiv Beitrag für Vereine pro Jahr: 500.-
  • Ab 5 Jugendlizenzen: 250.-
  • Ab 10 Jugendlizenzen: gratis
 
Wir hoffen damit, die Vereine bei der aktiven Jugendarbeit etwas unterstützen zu können und hoffen ebenfalls, dass sich in Zukunft der Eine oder Andere Verein für die Jugendarbeit motivieren lässt.
 
Solltet Ihr weitere Fragen haben, könnt Ihr mich sehr gerne kontaktieren!
 
Sacha Volery
Jugendobmann Swisspool
 
 
 
30.08.2016 15:28 Uhr Autor: Antonio Hanauer - BSC Bümpliz
31. Triple Open 2016
Auch dieses Jahr durfte der BSCB ein volles Tableau mit 64 Spieler am diesjährigen Triple Open präsentieren.

Durch viele „Helferhände“ war alles frühzeitig vorbereitet und die Teilnehmer konnten bereits vor 9 Uhr mit dem Einspielen beginnen – ein grosses DANKE an alle Helfer.

Pünktlich um 10.00 Uhr begrüsste unsere Präsidentin Christine Feldmann die Spielerinnen und Spieler, sowie deren Begleitungen, zum diesjährigen Turnier.
 

Sieger 2016 - Roman Hybler aus Deutschland
 
Die Auslosung in den drei Disziplinen erfolgte unterschiedlich:
  • 8er-Ball, durch Auslosung der Spielerinnen und Spieler selbst
  • 9er-Ball, durch die Disziplinenpunkte
  • 14-1, per Computer mittels Zufallsgenerator
Gegenüber den Vorjahren wurde informiert, dass diesmal ein Versuch gemacht wird, indem diejenigen, welche die Letzte Runde am Samstag spielen würden, dann am Sonntag eine Stunde später wieder zum Turnier kommen könnten. 
Weiter wurde an der diesjährigen Austragung bereits die Basisrunde im 8er- und 9er-Ball mit einem reduzierten Ausspielziel durchgeführt, so dass zu Beginn des Turnieres alles sehr flüssig und rund lief. 
Auf allen Tischen wurde munter gespielt und der Zeitrahmen schien diesmal kein Problem darzustellen.
Insbesondere, weil einige Favoriten schon früh im einen oder anderen Tableau die Segel streichen mussten. 
Am Turnieranfang legte die Turnierleitung den Fokus auf zwei Punkte:
  • So schnell wie möglich jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer die Erstrundenpartie zu ermöglichen.
  • Die Tableaus „auseinander zu ziehen“; sprich schauen dass eine Disziplin forciert wird. Dies wurde mit der Disziplin 14-1 gemacht.

Am diesjährigen Turnier wurden auch in der Disziplin 14-1 die Ergebnisse ausschliesslich nur mit dem Pad verwaltet – vorbei ist die Zeit des Papierprotokolls. Und wie wir es von der Qualität des System gewohnt sind, funktionierte alles ohne Fehler und Abstürze – Danke an WebPublishing Nydegger.

Gegen Ende des ersten Tages häuften sich die Anfragen der Spieler ob sie noch eine Runde spielen könnten oder ob sie nach Hause gehen dürften. Dies Planung zu machen ist ein einem solchen 3-fach-Turnier sehr dynamisch und kann je nach Spielgeschehen innert Minuten komplett ändern. Da plant man Begegnungen, die dann doch wegen Verzögerungen nicht möglich sind, dafür werden andere plötzlich spielbar, da Spieler unerwartet verfügbar werden. Dadurch, dass keine fixen Runden spielbar sind, war es daher eine intensive Zeit sowohl für die Spieler und Spielerinnen wie auch für die Turnierleitung.
 

Beste Dame 2016 - Yini Gaspar (Genf)
 
Während der Wartezeit zwischen ihren Spielen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit ihr Geschick am Snooker-Tisch mit einem „Penalty-Spiel“ zu testen – hier ein Dank an Daniel und Kurt für die Durchführung dieses Spiels.
Die Hungrigen konnten sich am Grill mit feinen Gerichten das „Loch im Bauch“ füllen – hier ein Dank an die Winners-Crew für die tolle Bewirtung.
 
Am Sonntag ging es dann um 10.00 Uhr weiter und alles kam anders als geplant. Bedauerlicherweise mussten wir feststellen, dass es nicht von Vorteil ist Spieler eine Stunde später kommen zu lassen. Am Anfang konnten nur 9 Partien gespielt werden, zum Glück kamen aber einige Spieler etwas früher so dass dieser Zeitverlust nicht allzu tragisch war.
Mit Zunehmender Spieldauer zeichnete sich das „gefürchtete“ Bild ab, dass sich in allen Disziplinen die gleichen Spieler in die KO-Phasen spielen würden. Damit war es wiederum nicht möglich, Finalspiele parallel durchführen zu können, und so zog sich das ganze Turnier in die Länge. 
 
Leider gibt es auch diesmal einen „unerfreulichen“ Part. Wir mussten feststellen, dass der Trend zum „vorzeitigen Verlassen des Turnieres“ weiter anwächst. So kamen doch einige Spieler nicht mehr zu den Sonntagsspielen oder gaben gar während des Turnieres Forfait ohne triftige Begründung – als Turnierveranstalter ist es schwer dieses Verhalten zu akzeptieren. Zudem entbehrt es einer gewissen Fairness, während eines Turnieres auszusteigen, es sei denn wegen gesundheitlichen Gründen.
 
Bis zum Schluss stand der Gesamtsieg auf „Messerschneide“. Für den Spitzenplatz kamen mit Dimitri Jungo, Daniel Schneider und Roman Hybler 3 Spieler in Frage. Erst im allerletzten Final (9er-Ball) wurde dann dieser Dreikampf entschieden. Roman Hybler konnte dank des Sieges in der 9er-Ball-Disziplin den Gesamtsieg erringen – wir gratulieren.
Die Disziplin 8er-Ball gewann Dimitri Jungo und das 14-1 entschied Murat Ayas für sich.
Im Gesamtranking belegten drei „Bümplizer“ die Ränge 3 bis 5; 3. Daniel Schneider, 4. Michael Schneider und 5. Niko Theocharis.
Als „Beste Dame“ erreichte Yini Gaspar den 11. Gesamtrang und wurde entsprechend geehrt. Als Bester Jugendspieler platzierte sich Silvan Starkermann im tollen 23. Rang.
 
Wir gratulieren allen Gewinnern und danken allen Teilnehmer/-innen für Ihren Besuch und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im 2017.
 
Vorstand BSCB
 
 
17.08.2016 14:37 Uhr Autor: Antonio Hanauer - TK Swisspool
Wichtige Informationen Saison 2016/17
Werte Billardfreunde 

Zu Beginn der neuen Saison begrüssen wir euch herzlich und nutzen die Gelegenheit über folgende Neuerungen zu informieren.
 
Spielortvergabe und Anmeldung:
 
Die Vergabe wurde gemacht. Und die Anmeldung für die Herbstrunde ist ab sofort geöffnet.
Die Anmeldung für die Frühlingsrunde öffnet ab 01. November 2016.
Die Anmleldung für die SM öffnet wie gewohnt nach dem Stichtag.
 
 
Spielsystem:
 
Die Umfrage zum Spielsystem hat deutlich ergeben das die Mehrheit der Spieler sich für eine Änderung des Spielsystems ausgesprochen haben. Auf die Saison 2017/2018 werden wir daher ein  Ligasystem mit Auf/Abstieg einführen. Gerne informieren wir rasch möglichst über den Modus wie Einteilung der Ligen und weitere Details, damit ihr eure notwendigen Massnahmen planen könnt. 
 
 
Altersgrenze Senioren:
 
Die Senioren Altersgrenze wird an diejenige des EPBF angepasst:
 
Tabelle der Altersgrenzen-Erhöhung:
  • Saison 2016 / 2017  am 31.12.2016 mindestens 41 Jahre alt.
  • Saison 2017 / 2018  am 31.12.2017 mindestens 42 Jahre alt.
  • Saison 2018 / 2019  am 31.12.2018 mindestens 42 Jahre alt.
  • Saison 2019 / 2020  am 31.12.2019 mindestens 43 Jahre alt.
  • Saison 2020 / 2021  am 31.12.2020 mindestens 43 Jahre alt.
  • Saison 2021 / 2022  am 31.12.2021 mindestens 44 Jahre alt.
  • Saison 2022 / 2023  am 31.12.2022 mindestens 44 Jahre alt.
  • Saison 2023 / 2024  am 31.12.2023 mindestens 45 Jahre alt.
 
Regelanpassungen (gemäss EPBF) :
 
9er-Ball
 
Aufstellung:
  • An offiziellen Turnieren wie QT und SM erfolgt das Aufstellen mit der 9 auf dem Fusspunkt. 
Anspiel:
  • An offiziellen Turnieren wird für alle Kategorien (Ausnahme Jugend) beim Break die „Dreipunkte-Regel“ angewendet, welche wie folgt lautet:

    3 Objektkugeln werden eingelocht oder überqueren die Kopflinie. 
    Die Kopflinie gilt als überquert, wenn, von oben betrachtet, ein Teil des Objektballs über der Linie liegt. 
 
10er-Ball
 
Kombi-10:
  • An offiziellen Turnieren wie QT und SM ist eine „Kombi-10“ möglich. 
  • Diese Kombi-10 führt aber nicht  zum Spielgewinn, jedoch zur Weiterführung der Aufnahme. 
  • Eine angesagte Kombi-10 wird wieder auf dem Fusspunkt aufgesetzt.  
 
Time-Out (Alle Disziplinen)

In Anlehnung an die Time-Out-Definition der WPA gilt an offiziellen Turnieren folgende Regelung:
  • Pro Partie hat jeder Spieler das Recht auf maximal 1 Time-Out
  • Das Time-Out kann nur beim Rackaufbau (gilt für alle Disziplinen) beansprucht werden. 
  • Während des Time-Outs wartet der Gegenspieler beim Spieltisch. Verlässt der Gegner ebenfalls den Tisch, so gilt das als Time-Out-Bezug.
  • Hat ein Spieler sein Time-Out schon in Anspruch genommen und verlässt ein weiteres Mal die Spielumgebung, so verliert er das aktuelle Spiel.
Die Reglemente werden mit den obigen Regelanpassungen ergänzt und demnächst auf unserer Homepage aufgeschaltet
 
Den Veranstaltern von QT-Open und Wochenturnieren ist es freigestellt, diese Regeländerungen an ihren Turnieren einzusetzen, oder die bisherigen anzuwenden. Turnierveranstalter, welche die neuen Regeln anwenden sind verpflichtet dies in der Turnier Ausschreibung entsprechend zu erwähnen. 
 
 
QT- und SM-Spieltage:
 
Die eher kleine Teilnehmerzahl einiger Kategorien ist für Spielhallenbetreiber, wie auch für die Spieler demotivierend und unattraktiv. Daher behalten wir uns vor je nach Grösse der zur Verfügung stehenden Spielhallen mehrere Kategorien am selben Ort spielen zu lassen. Dies hat zur Folge dass der Spieltag für alle Kategorien zusammengelegt werden muss. Konkret betrifft dies die Senioren und die Jugend die neu am Samstag spielen werden.
 
Für die Senioren erfolgt die Umstellung jedoch gestaffelt, so werden die Herbst-QT noch am Sonntag gespielt und die Frühlings-QT und die SM neu am Samstag.
 
 
Dress Code:

Swisspool hat die Dress Code B Kleider Regel wie folgt angepasst
 
Dress Code B (Verbandsturniere):
  • Elegante Tuch Hose (keine Jeans) oder Jupe/Kleid (Damen); Hemd/Bluse oder Poloshirt. Elegante geschlossene, einfarbige, dunkle Schuhe (keine Sandaletten, Turn- oder Wanderschuhe o.ä., das Material muss aus Leder oder lederähnlich sein).
     
  • Ein Clubspieler muss die Zugehörigkeit zu seinem Club mit einem Vereins-Logo oder Schriftzug auf dem Oberteil ersichtlich machen.
Dress Code B-Open: neu
  • Normale Hose oder Jupe/Kleid/Leggins (Damen); Hemd/Bluse oder Poloshirt; geschlossene Schuhe (keine Sandaletten, Wanderschuhe o.ä.).
  • Die Kleidung muss in einem sauberen und gepflegten Zustand sein.
Veranstaltern von Open Turnieren ist die Wahl des Dress Codes („Code B“ oder „Code B-Open“) freigestellt. Jedoch muss dieser bei der Ausschreibung, für den Spieler klar ersichtlich sein.
 
Einhaltung:
 
Die Dress Code-Vorgaben sind zwingend einzuhalten.
Die jeweilige Turnierleitung ist für die Kontrolle und Umsetzung verantwortlich.
Fehlbahre Spieler können mit dem Turnierausschluss bestraft werden. Weitergehende Sanktionen wie Bussen oder gar Sperren sind sowohl für den fehlbaren Spieler wie auch die Turnierleitung oder Verein/Center möglich.
 
Schiedsrichtereinsätze:
 
Nach Möglichkeit werden wir an auserwählten QT und SM Turnieren Schiedsrichter einsetzen. Die jeweilige Turnierleitung wird entsprechend informiert werden.
Gerne können auch Open-Turnier-Veranstalter Schiedsrichter von Swisspool einsetzten.
Anfragen sind an die TK- Stelle von Swisspool zu richten.
 
Turnierleiter- und Schiedsrichterkurse:
 
Aktuell bereiten wir für diesen Herbst Kurse für Turnierleiter und Schiedsrichter vor. Termine und Orte werden wir demnächst auf der Homepage veröffentlichen.  
 
 
Sportliche Grüsse und viel Erfolg in der neuen Saison wünscht euch.
 
Antonio Hanauer
TK-Swisspool
 

 

 
 
08.08.2016 09:39 Uhr Autor: Erkan Cokicli (Red Eight Entfelden)
Big Money Night Open in Unterentfelden
Wochenende vom 20./21.08. findet in Unterentfelden erstmals ein Nachtturnier statt. Angemeldet sind bereits 21 Spieler. Der Red Eight Billard Club freut sich auf euer Erscheinen und informiert im Vorfeld über Turniermodus, Preisgeld und Startzeiten.
 
Was: 9er Ball
Wann: In der Nacht vom 20.8. auf den 21.8.
Turnierstart: um 22.00 Uhr
Einfindungszeit: ab 21.00 Uhr
Startgeld: 55.-
 
1. Platz: 1040.-
2. Platz: 620.-
3. Platz: 300.-
 
Das Preisgeld (Total 2560.-) wird bei einem vollen Tableau (64 Spieler) ausbezahlt. Bei weniger Anmeldungen wird es entsprechend proportional korrigiert. 
 
Es wird zunächst in Gruppen gespielt und der Sieger im anschliessenden 32er oder 16er KO (je nach Anmeldungen) ermittelt. 
Siehe separate Tabelle mit Anzahl Spieler, Gruppengrösse, wie viel weiter kommen und Anzahl Siege pro Spiel. 
 
Bis dahin wünscht das Red Eight Team einen schönen Sommer und "guet Stoss". 
 

 

 
 
03.08.2016 13:46 Uhr Autor: Sacha Volery - Jugendobmann Swisspool
Jugend Europameisterschaften 2016
03.08.2016 - Sacha Volery
 
9er Ball
 
Das 9er Ball und somit die letzte Disziplin startete gleich mit einem Schweiz internen Duell. Die beiden Schweizer Yannis und Adrijan standen nach einem Freilos in der ersten Runde gegenüber. In einem anfangs engen Spiel konnte Yannis am Schluss als Sieger vom Tisch gehen und stand somit in den Top 32. Michael musste wieder mal gegen den Polen Maciol ran. Diesmal konnte Michael nicht an seine Leistungen anknüpfen und musste sich mit 4-8 geschlagen geben. Nach dem Umweg im Hoffnungslauf und einem 8-5 gegen den Österreicher Blim stand er auch im Sechzehntelfinal wie auch Adrijan welcher im Hoffnungslauf ein Freilos hatte.
 
Während Michael klar gegen den Franzosen da Costa mit 8-3 gewann, verlor Yannis sein Spiel gegen den Weissrussen Sereda äusserst knapp mit 7-8. Adrijan bekam es mit dem Kroaten Sola zu tun und gewann ebenfalls mit 8-3.
 
Im Achtelfinal lief es Adrijan überhaupt nicht mehr und verlor leider gegen den Deutschen Schiller klar mit 2-8. Michael konnte sein Spiel weiterziehen und schlug den Österreicher Resch mit 8-5. Somit stand er erneut im Viertelfinal und kriegte seine Revanche gegen den Deutschen Hofmann.
 
Leider war auch diesmal der Deutsche zu stark und Michael musste sich mit 6-8 geschlagen geben und beendete diese Disziplin mit dem 5. Schlussrang.
 
Somit geht für Michael Schneider und Adrijan Todic die Jugendzeit im Schweizer Billard zu Ende. Ich danke euch beiden für die ganz tollen Jahren und wünsche euch für die Zukunft nur das aller Beste. Ich werde mit Sicherheit eure weiteren Resultate bei Herren mitverfolgen und freue mich euch an einem Turnier anzutreffen.
 
 
Es war eine harte und anstrengende Europameisterschaft in Albanien. Die Umstände und Temperaturen haben den Jungs alles abverlangt. Unterdessen sind wir wieder gut Heim gereist und wieder in der schönen und gut organsierten Schweiz angekommen.

 


 
 
31.07.2016 - Sacha Volery
 
8er Ball
 
Nach Halbzeit der EM startete die 8er Ball Disziplin. Nach erneuten Freilosen in der Startrunde musste Adrijan in der zweiten Runde gegen den Slowaken Daniel Lang ran und konnte mit 7-5 gewinnen. Yannis gewann ebenfalls gegen den Franzosen da Costa mit 7-2 während sich Michael vom Esten Magi Mark mit 7-5 geschlagen geben musste.
 
Im Hoffnungslauf hatte Michael erneut ein Freilos und fand sich somit auch in den Sechzentelfinals wieder. Da konnte Michael sein Potenzial wieder ausschöpfen und rang den Deutschen Kevin Schiller mit 7-5 nieder. Adrijan gewann gegen den Finnen Oksala mit dem knappsten Resultat (7-6) und Yannis verlor sein Spiel mit 2-7 gegen Sola aus Kroatien.
 
Im Achtelfinale hatte Adrijan gegen den sehr starken Maciol aus Polen keine grossen Chancen und verlor leider sein Spiel mit 2-7. Michael kriegte seine Revanche gegen den Russen Dudanets und besiegte ihn mit einer tollen Leistung mit 7-5.
 
Somit stand er erneut im Viertelfinal und hatte in der dritten Disziplin seine 3. Medaillenchance. Sollte es zu einer 2. Medaille reichen? Leider Nein. Gegen den Deutschen Patrick Hoffmann musste er sich mit 7-3 geschlagen geben. Zu gut war das Spiel des Deutschen. Somit musste er sich mit einem erneuten 5. Rang zufriedengeben.
 
 
Team
 
Nach dem klaren und nie gefährdeten Sieg im Hoffnungslauf gegen den Gastgeber Albanien wartete mit Tschechien ein härterer Brocken. Dies zeigte sich von Beginn weg, als alle Partien hart umkämpft waren. Yannis gewann sein 9er ball Spiel auf souveräne Art mit 8-4. Da Michael jedoch sein Spiel im 8er Ball verlor ging es um die letzte noch offene Partie von Adrijan. Diese Partie ging sogar ins Hill/Hill und leider behielt der Tscheche das bessere Ende für sich. Somit muss sich das Schweizer Team mit dem enttäuschenden 9. Rang begnügen.
 
 
Nun steht mit dem 9er Ball noch die letzte Disziplin bevor. Der Teamzusammenhalt ist wirklich hervorragend und die Stimmung unter den Jungs fantastisch. Da kann dieser tollen EM nicht mal diese doch anstrengende Hitze etwas antun. Aber wir freuen uns auch auf die Rückkehr in die schöne Schweiz! 
 
Bis bald!
 
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Rückblick Siegerehrung 14-1 mit Michael Schneider

 


Resultate - Livestream und mehr...

 

 
 
29.07.2016 - Sacha Volery
 
10er Ball
 
Nach dem erfolgreichen Start und der Medaille im 14-1 ging es für uns weiter mit der 10er Ball Disziplin. Michael konnte sich dank dem Freilos noch etwas länger erholen. Für Adrijan und Yannis hiess es bereits in der ersten Runde antreten. 
Dies machten beide sehr gut und gewannen ihre Partien. Adrijan 7-2 gegen den Franzosen da Costa und Yannis sehr knapp gegen den Griechen Koukiadakis mit 7-6.
 
In der zweiten Runde durfte auch endlich Michael mitmischen. Yannis und Michael mussten gegen Spieler aus Russland ran. Diese erweisen sich beide als zu stark und somit mussten sich die beiden Schweizer geschlagen geben.
 
Adrijan konnte gegen den Italiener Amendola ran und gewann das Spiel mit 7-6. 
Yannis spielte dann als einziger Schweizer im Hoffnungslauf. Er konnte sein Spiel leider nie aufziehen und liess auch die notwendige Sicherheit vermissen. Somit verlor er dieses Spiel mit 7-2 und beendete das 10er Ball auf dem 33. Schlussrang.
 
Adrijan und Michael lief es anschliessend in den letzten 32 viel besser. Beide gewannen das Spiel. Adrijan mit 7-4 gegen Eisajan (Norwegen) und Michael gegen Oksala aus Finnland.
 
Nun kamen beide immer besser in Fahrt. Dies zeigte sich auch im Achtelfinale als Adrijan gegen den Franzosen Da Costa gewann und Michael dem Portugiesen Correira keine Chance liess.
 
Somit waren beide im Viertelfinale und spielten um die 10er Ball Medaille. Ich möchte hier noch erwähnen, dass die Schweiz das einzige Land war, welches zwei Vertreter im Viertelfinale hatte. Leider konnten wir diese gute Ausgangslage nicht ausnutzen und beide verloren ihr Spiel (Michael gegen Sanlisoy und Adrijan gegen Ledoux) und beendeten das 10er Ball auf dem tollen 5. Schlussrang.
 
Team
 
 
Unterdessen hatten auch die Teamspiele angefangen und wir mussten gegen die Niederlande ran. Leider zog die Schweiz ein rabenschwarzes Spiel ein und musste sich klar geschlagen geben. Somit bleibt im Teamwettbewerb nur noch der schwere Gang über den Hoffnungslauf. Die erste Hürde wurde genommen und das Heimteam Albanien wurde deutlich geschlagen.
Weiter geht es hier am 31.7. gegen die Tschechen, welche in diesem Jahr ein sehr starkes Team stellen.
 
Zwischendurch konnten wir die freien Zeiten gut ausnützen, um uns zu erholen oder einen Ausflug in die Innenstadt von Tirana zu machen. Alle Spieler sind gesund, fit und bereit für die letzten Disziplinen. Auch wenn die Bedingungen hier alles andere als einfach sind (politisch korrekt ausgedrückt...) 
 
Bis bald aus Tirana!
 
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27.07.2016 - Sacha Volery
 
Am letzten Sonntag reiste die Schweiz mit 3 Junioren an die diesjährigen Europameisterschaften in Tirana / Albanien. Nach einer doch etwas anstrengenderen Anreise sind wir doch noch gut im Hotel resp. der Spielarena angekommen.
 
 
 
Nach dem Einspielen und der Eröffnungszeremonie noch am selben Abend starteten am Montag morgen bereits die 14-1 Spiele. Da alle Schweizer in der ersten Runde ein Forfait hatten, durften wir etwas länger liegen bleiben.
 
Yannis Bätscher konnte als einziger sein Startspiel gegen den Luxemburger Philippe Schiltz gewinnen. Adrijan Todic verlor sein Spiel gegen den Österreicher Daniel Resch und Michael Schneider gegen Patrick Hofmann aus Deutschland.
 
Da im Hoffnungslauf Michael gegen Ulugu (N.Zypern) und Adrijan gegen Mele (Italien) gewannen, fanden sich alle Schweizer in der Single Elimination Top 32 wieder. Michael und Yannis konnten auch hier gewinnen und standen im Achtelfinale. Adrijan konnte seinerseits sein Spiel nicht so recht aufziehen und musste sich dem Deutschen Kevin Schiller geschlagen geben.
 
 
 
Nun musste im Achtelfinale Michael gegen den Österreicher Resch ran und liess hier nichts anbrennen und stand nach einem 100-46 im Viertelfinale. Yannis spielte gegen den starken Polen Maciol. Trotz einem sehr guten Spiel musste sich Yannis schlussendlich geschlagen geben.
 
Das Viertelfinale im 14-1 fand am Dienstag morgen statt. Diesmal traf Michael auf Maciol. Er wusste, dass er sich dazu steigern muss. Dies konnte er auch tun und gewann mit einer sehr starken Leistung und qualifizierte sich für das Halbfinale.
 
Da wartete der Turnierfavorit Dudanets (Russland). Michael konnte nicht mehr an sein Spiel vom Halbfinale anknüpfen und hatte in entscheidenden Momenten auch das Glück nicht auf seiner Seite. So musste er sich mit einem klaren 16-100 geschlagen geben.
 
Mit dem Gewinn der 14-1 Bronzemedaille kann er sich jedoch sehr zufrieden geben. 
Wir sind gespannt auf die weiteren Disziplinen und werden weiter die Daumen drücken!
 
Weiter so Jungs!

 
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