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28.07.2017 12:16 Uhr Autor: Patrick von Rohr - Naticoach
World Games 2017 mit Ronald Regli
Durch den Vize-Europameistertitel in diesem Jahr gehört Ronald Regli zu den 16 Teilnehmern an diesem Wettbewerb.
 
Gestern Donnerstag, 27. Juli trat Ronald im 1/8el Finale gegen Ko Pin-Yi aus Taiwan an. Der Gegner gehört zu den Besten Spielern der Welt und ist auf Rang 3 der Weltrangliste. Gespielt wurde 9er-Ball auf 11 Siege. Das Match ging sehr einseitig, mit 2-11 für Ko Pin-Yi aus. Damit ist Reglis Auftritt an den World Games leider beendet.
 
In der Sportart Billard ist nach dem 3-0 Startsieg Alexander Ursenbacher im Snooker noch im Wettbewerb für die Schweiz!
 
Auf dem TV Sender Sport 1 werden die World Games übertragen. Billard wird aber erst ab dem Viertelfinale zu sehen sein.
 
Die World Games sind ein internationaler Wettkampf für Sportarten, welche nicht zum Wettkampf Programm der Olympischen Spiele gehören.
 
 
 
 
25.07.2017 11:22 Uhr Autor: Daniel Grütter - Billard 88
Sommercup 2017 im Billard 88
 
Das Wetter spielt einmal wieder mit. Nach Abmeldungen am Samstag Abend, haben sich doch noch
8 Personen am Sonntag Morgen spontan angemeldet. Total spielten 37 Personen, aufgeteilt in 8 Gruppen, auf 5 Siege.
 
Pünktlich um 1 7Uhr konnte man mit dem 16er K.O. Tableau beginnen.
Auch hier spielte man das ganze Feld auf 5 Siege, wo bei allen Spielern gut ankam, war doch das Finale um 21:30 fertig.
 
Im 16er Finaltableau spielten Vuerich gegen Portmann 5:4, Poggiolini gegen Kukic 5:2, 
Wagenmann gegen Jaccuzzo 5:4, Ugolini gegen Pauli 5:4, Schneider.D gegen Wegmüller 5:2,
Danese gegen Sejdiu 5;3, Künzi gegen Campagnolo 5:3 und Schneider.M gegen Selim mit 5:2.
Im Viertelfinale heissen die Resultate; Vuerich gegen Poggiolini 5:4, Ugolini gegen Wagenmann 5:1,
Schneider.D gegen Danese 5:3 und Schneider.M gegen Künzi mit 5:3.
 
Im Halbfinale heissen die Resultate; Ugolini gegen Vuerich 5:0 und Schneider.D gegen Schneider .M 5:4, wobei beim Stand von 4:4 Michael die schwarze verschiesst und noch nicht genug gestraft, in falsches Loch verschwindet.
 
Somit lautet das Finale Ugolini gegen Schneider.D der es mit 5:3 für sich entscheidet.
 
Herzlichen Dank, allen Teilnehmern,
euer Turnierleiter Dani.
 
 
 
25.07.2017 11:21 Uhr Autor: Bruno Ryser - No Limits Kirchberg
No Limits Doppelturnier 2017
V.L.n.R.: Murat Ayas, Marco Steiner, Sebastian Koch und Nicolas Ernst
 
16 Teams von nah und fern trafen sich am 22. Juli 2017 in Kirchberg, um am Doppelturnier mitzuspielen. Bei warmen Temperaturen wurde hochstehendes Billard geboten.
 
In der Gruppe 1 setzten sich die Brüder Michael und Daniel Scheider vor dem aus Deutschland angereisten Team Daniel Müller und Mike Dörfler durch. Marcel Schärer und Christine Feldmann sicherten sich den ersten Rang in der Gruppe 2 vor Pascal Nydegger und Marco Poggiolini. Die Gruppe 3 wurde von Cristina Scheider und Silvan Starkermann gewonnen. Den 2. Platz erreichten Marco Steiner und Murat Ayas. Matthew Penman und Fadil Espere Krasniki setzten sich in der Gruppe 4 durch. Nicolas Ernst und Sebastian Koch wurden Zweite und komplettierten das Finaltableau.
 
Im 1/4-Final kam es zu folgenden Partien:
  • Schneider / Schneider 6-3 Nydegger / Poggiolini
  • Steiner / Ayas 6-3 Penman / Krasniki
  • Scheider / Starkermann 6-3 Müller / Dörfler
  • Ernst / Koch 6-2 Schärer / Feldmann

Im 1/2-Final setzten sich Marco Steiner und Murat Ayas in einer umkämpften Partie 6-3 gegen Michael und Daniel Scheider durch. Nicolas Ernst und Sebastian Koch spielten konzentriert weiter und siegten gegen die bis zu diesem Zeitpunkt stark aufspielenden Cristina Scheider und Silvan Starkermann mit 6-2.

Im Final starteten Nicolas Ernst und Sebastian Koch besser und erarbeiteten sich einen Vorsprung. Marco Steiner und Murat Ayas gaben nicht auf, kämpften bis zum Schluss, konnten aber die Niederlage nicht mehr abwenden. Nicolas Ernst und Sebastian Koch siegten mit 6-2 und freuten sich über den Turniersieg.

 

 
 
17.07.2017 10:06 Uhr Autor: Sascha Volery - Jugendobmanna
Knirpse an die Macht! - Jugendlizenzen gesucht!
Die letzten Jahre haben es gezeigt, die Anzahl Spielerlizenzen in der Schweiz ist gesunken. Dementsprechend unausweichlich ist mit jedem Jahr auch die Anzahl der Schüler, Junioren und Mädchen weniger geworden. Vor einigen Jahren wurden die Ranglisten sogar zusammengeführt, mangels Spielerinnen spielten sogar die Mädchen mit den Jungs mit und wurden auch in der derselben Rangliste aufgeführt. 
 
Ein Umstand, welcher eventuell den ganz jungen Spielern und den Mädchen die Motivation nahm, überhaupt eine Lizenz zu lösen. Anders konnten aber die QT’s und SM’s schlicht nicht durchgeführt werden.
 
Nun sieht es so aus: 
- zur Zeit hat es 3 Mädchen und weitere stehen in den Startlöchern
- es sind eher viele junge Spieler, die Junioren und älteren Schüler sind klar in der Unterzahl
 
Diese beiden Punkte veranlassen den Vorstand zu den Überlegungen, die Mädchen wieder als separate Kategorie zu führen. Dies ist mit 3 Mädchen durchaus sinnvoll und wurde bis 2011 so gehandhabt. Ebenfalls werden Überlegungen laut, jüngere und ältere Spieler wieder zu trennen. Österreich zum Beispiel teilt die Kids nicht nur in Schüler und Junioren ein, sondern es gibt bei den Schülern noch die Unterkategorie „Knirpse“. Dort können sich die ganz Kleinen und noch schwächeren Spieler unter sich messen. Aus der Sportpsychologie wissen wir ja, dass Wettkampfverhalten und Ehrgeiz sich besonders zwischen 11-12 Jahren massgeblich ändert! Warum also nicht dieser Tatsache Rechnung tragen und die Jüngsten wieder unter sich den Spass am Spiel entwickeln lassen?!
 
Natürlich braucht so eine Umstellung Mut und Zeit. Es braucht vor allem auch den Mut seitens der Verantwortlichen in den Vereinen. Wir wissen, dass in einigen Vereinen ganz junge SpielerInnen am Start sind. Warum nicht diesen eine Lizenz lösen und mit ihnen an die QT fahren? Sie müssen ja nicht von Beginn weg alle Disziplinen spielen. 14/1 zum Beispiel kann in der ersten Saison durchaus ausgelassen werden, wenn sich die SpielerInnen dazu nicht bereit fühlen. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass selbst 14/1 endlos für die Kinder sehr gut zu bewältigen ist! Es ist auch immer ganz schön zu beobachten, wie sie sich gegenseitig helfen beim Zählen und Schreiben.
 
Swisspool hat in den letzten Jahren in einigen Vereinen oft Kritik gehört er mache zu wenig, um die Zahlen der Jüngsten zu vergrössern. Aus unserer Sicht können wir nur sagen, wir machen unsere Arbeit, die Kids haben tolle Stimmung an den QT und wer sich in die Nati hocharbeitet wird super auf eventuelle Ardennencup- sowie EM-Teilnahmen vorbereitet. Die Arbeit in den Vereinen können wir euch nicht abnehmen. Wöchentliches Jugendtraining und Begleitung an Wettkämpfe sind etwas, was in tausenden Fussballvereinen funktioniert und Voraussetzung ist für volle Ligen und Zuschauerränge bei den Aktiven. 
Warum nicht auch bei uns? 
Lasst uns vermehrt Herzblut in die Jugendarbeit stecken und so Voraussetzungen schaffen für viele Spieler bei den Aktiven!
 
Die führenden Clubs in Sachen Jugendarbeit machen es vor. Geht in die Jugendräume, macht Ferienpässe, macht Schnuppertrainings und Familiensamstage! Selbst für 2 Kinder rentiert sich ein Jugendtraining jede Woche. Habt Mut und löst für die Kleinen eine Lizenz, wenn sie einverstanden sind. Lehrt ihnen den Spass daran, die ersten Jahre viele Matches zu verlieren, um später richtig erfolgreich zu sein. 
 
Schauen wir uns mal die Ranglisten an bei den Aktiven ...  Ronni Regli, Claudia von Rohr, Christine Feldmann etc., es ist nicht der Verband, der diese SpielerInnen gross gemacht hat. Es waren die jeweiligen Vereine, die ihr ganzes Herzblut in die Förderung gesteckt haben. Und sie stecken ihrerseits jetzt ihr ganzes Herzblut in unseren Billardsport. In 10-20 Jahren sind es die Jungen von heute, die die Ranglisten ausmachen. Packen wir es an! 
 
Jugendobmann
Sacha Volery

 

 
 
17.07.2017 09:49 Uhr Autor: Antonio Hanauer - TK Swisspool
Liga A Selektionsbasis
Werter Spieler,
Werte Spielerin

Wir möchte euch über eine Änderung informieren.

Auf Grund diverser Rückmeldungen der Spieler und Spielerinnen hat der Vorstand von Swisspool die Selektionsbasis für die Einteilung in die Liga A oder B nochmals überprüft und hat  einen neuen Entscheid getroffen.
 
Als Basis für die Einteilung in die Liga A dient die Platzierung auf der Gesamtrangliste (Stand 30.06.2017). Jedoch gilt nach wie vor, dass mindestens 1 QT oder eine SM gespielt sein muss um für die Liga A in Frage kommen zu können.
 
Alle lizenzierten Spieler und Spielerinnen, welche ihre Lizenz (Platin oder Gold) bis am 31.08.2017 gelöst haben, werden anhand der Gesamtrangliste geprüft.
Die besten 32 Spieler oder Spielerinnen dieser Gruppe werden für alle Disziplinen in die Liga A eingeteilt. Die übrigen Spieler und Spielerinnen werden in die Liga B eingeteilt.
Spieler und Spielerinnen, welche ihre Lizenz nach dem 31.08.2017 lösen, werden in die Liga B eingeteilt.
 
Beide Varianten, basierend auf der Gesamtrangliste oder den Disziplinenranglisten haben Vor- und Nachteile. Welche Variante schliesslich die Bessere ist, kann nicht abschliessend geklärt werden, jedoch wurde seitens der Spieler vermehrt der Wunsch geäussert, dass die Einteilung auf Grund der Gesamtrangliste erfolgen sollte. Dieses Feedback hat den Vorstand bewogen die Selektionsbasis zu ändern.
 
Wir bitten alle Spieler und Spielerinnen dies entsprechend zur Kenntnis zu nehmen.
 
Sollten noch Fragen offen sein, kontaktiert bitte die TK (tk@swisspool-billard.ch)
 
Sportliche Grüsse
Antonio Hanauer
TK-Chef
 
 
 
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