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Bruno Ryser - BC No Limits | 31.12.2015 17:22 Uhr | 871x Gelesen

2. No Limits Masters

Am letzten Wochenende traf sich die schweizerische Billardelite zum zweiten Mal im Billardcenter No Limits in Kirchberg. Dimitri Jungo siegte in einem packenden Final vor Aygün Karabiyik mit 7:6.

Das Turnier startete am Samstag um 10.00 Uhr mit drei 6er-Gruppen. Der Erste und Zweite qualifizierten sich für das Finaltableau vom Sonntag. In der Gruppe 1 setzte sich der Favorit Marco Poggiolini klar mit fünf Siegen durch. Jothy Thavapala belegte, dank dem Sieg in der Direktbegegnung, vor dem punktgleichen Marwan Pallani den zweiten Rang. In der Gruppe 2 lief es dem einheimischen Marcel Schärer nicht rund. Er musste zwei 6:5 Niederlagen hinnehmen und konnte sich erst im letzten Spiel mit 6:5 den zweiten Gruppenrang sichern. Gruppensieger wurde der stark aufspielende Gilbert Simon. In der Gruppe 3 gab sich Pascal Nydegger keine Blösse und siegte fünfmal. Burim Ljumanoski erkämpfte sich den zweiten Rang. Ab 17.30 Uhr spielten zwei weitere Gruppen. In der Gruppe 4 belegte der Vorjahressieger John Torres den 1. Rang vor Philip Henzi. Die Gruppe 5 meisterte Aygün Karabiyik vor Christine Feldmann. Sie musste ihr letztes Spiel 6:0 gewinnen, um den punktgleichen Stefan Gerber noch einzuholen. Sie tat dies und zog dank dem Sieg in der Direktbegegnung ins Finaltableau ein.
 

Dimitri Jungo und Aygün Karabiyik

Am Sonntag spielten ab 10.00 Uhr nochmals drei Gruppen und diese waren sehr stark besetzt. In der Gruppe 6 setzten sich die zwei Nachwuchsspieler Michael Schneider und Adrijan Todic durch. Die Gruppe 7 war ein Spektakel der Sonderklasse. Drei Spieler hatten am Schluss 4 Siege. Dimitri Jungo klassierte sich dank dem besseren Punkteverhältnis vor Sascha Specchia im 1. Rang. André Caluori zog als Dritter den Kürzeren. In der Gruppe 8 setzte sich Ronald Regli klar durch. Eleutério Dos Santos sicherte sich den zweiten Rang.
Im Finaltableau gab es viele enge Partien. Marcel Schärer verlor sein Auftaktspiel gegen Ronald Regli mit 6:4, siegte im Hoffnungslauf gegen Burim Ljumanoski 6:3 und verlor im Spiel um den Einzug ins Viertelfinale gegen Aygün Karabiyik mit 6:1. Christine Feldmann hielt die Farben der Frauen aufrecht. Sie verlor die erste Partie gegen Dimitri Jungo mit 6:3, siegte im Hoffnungslauf 6:2 gegen Gilbert Simon und 6:5 gegen Pascal Nydegger. Im Viertelfinal traf sie dann auf John Torres und verlor mit 6:2. Aygün Karabiyik kämpfte Ronald Regli im Viertelfinal mit 6:4 nieder. Michael Schneider schaffte den Einzug ins Halbfinal mit einem 6:2 gegen Philip Henzi. Dimitri Jungo tat es ihm gegen Sascha Specchia gleich. Im Halbfinal verschoss Michael Schneider zweimal die letzte Kugel. Da lässt sich ein Dimitri Jungo nicht zweimal bitten. Er nutzte dies brutal aus und siegte klar mit 6:1. Der zweite Halbfinal war eine enge Kiste. Aygün Karabiyik konnte sich mit 6:4 gegen John Torres durchsetzen und revanchierte sich für die Niederlage, die er kurz vorher um den direkten Einzug ins Viertelfinale gegen ihn bezogen hatte. Der Final liess keine Wünsche offen und die Zuschauer bekamen viel zu sehen. Bis zum 5:5 ging es immer hin und her. Dann kam ein Hammerbreak von Dimitri Jungo. Beim Anspiel fielen sage und schreibe sechs der neun Kugeln. Er versenkte die übrigen drei Kugeln souverän und ging 6:5 in Führung. Nun spielte Aygün Karabiyik an. Bei seinem Kracher verschwand die 9 in der rechten Mitteltasche, was im vorzeitig das 6:6 einbrachte. Nun war wieder Dimitri Jungo am Anstoss. Diesmal fiel keine einzige Kugel und Aygün Karabiyik konnte den Tisch übernehmen. Es gelang ihm nicht den Tisch abzuräumen und er musste Dimitri Jungo wieder an den Tisch lassen. Eine Stellung missriet, blieb aber dennoch interessant liegen. Eine Kombination mit der 5 auf die 9 war möglich, aber auch risikoreich. Dimitri Jungo überlegte lange. Sollte er offensiv agieren, um diese Chance zu nutzen oder doch eine Sicherheit spielen. Die Frage ans Publikum führte zu einem herzhaften Gelächter. Er entschied sich für die Offensive und die 9 fiel. Damit siegte er knapp mit 7:6 und liess sich als Sieger feiern.

Das 2. No Limits Masters war wieder ein voller Erfolg und viele zufriedene Gesichter bestätigten dies. Der Modus für 2016 steht noch nicht fest, da die Feiertage speziell liegen. Wir werden uns aber sicher etwas überlegen, damit auch das 3. No Limits Masters wieder ein Erfolg wird.
 
Zuletzt möchten wir nochmals unseren Sponsoren danken. Ohne sie wäre es nicht möglich, das Turnier in dieser Form durchzuführen. Merci!!!

Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins 2016!
Billardcenter No Limits
Marcel Schärer und Bruno Ryser
Details zum Termin

 Info
Datum
Bezeichnung
Turnierort
Dis
Kat.
 
     
26.12 - 27.12.2015
OP-ALL
 
 
= Event Informationen    = Turnierplakat    = Spielortinfo

 
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