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23.08.2019 10:46 Uhr Autor: Swisspool
Chinese 8-Ball - Wichtige Informationen der EPBF
Wie Sie wahrscheinlich schon wissen, ist die Disziplin "Chinese 8-Ball" in Europa angekommen, zumindest mit der WPA. Das chinesische Unternehmen JOY Billiards hat die ICEA Federation (International Chinese 8-Ball Association) gegründet. Eine Mehrheit der EPBF-Mitglieder erhielt vor etwa einem Jahr einen Brief von JOY/ ICEA mit einem kommerziellen Vorschlag. Nicht alle EPBF-Mitglieder erhielten diesen Brief, da in mehreren Ländern andere Promotoren kontaktiert wurden, bevor JOY/ ICEA EPBF-Mitglieder kontaktierten. Nachdem diese Fakten der EPBF erläutert wurden, schickten wir mehrmals einen Brief an JOY/ ICEA und fragten, warum nicht alle EPBF-Mitglieder zuerst kontaktiert wurden. Dies war / ist Teil des Vertrages zwischen der WPA und JOY/ ICEA; zumindest sagt das die WPA. Wir haben nie eine zufriedenstellende Antwort von JOY/ ICEA erhalten. Trotz mehrerer Beschwerden der EPBF an die WPA hat JOY/ ICEA dieses Thema nicht angesprochen und seine Aktivitäten fortgesetzt.
 
 
Neben den vielen Versuchen der EPBF, mit JOY/ ICEA in Kontakt zu treten, war es WPA-Präsident Anderson, der schließlich ein Treffen zwischen mir als EPBF-Präsident, Herrn Anderson als WPA-Präsident und dem CEO von JOY arrangierte. Dieses Treffen fand im März 2019 in Amsterdam statt. Für die EPBF war der Zweck der Sitzung, eine Einigung oder Verständigung über 2 Punkte zu erzielen. (1) Stellen Sie sicher dass JOY/ ICEA sich zuerst mit den EPBF-Mitgliedern in Verbindung setzt, um herauszufinden, ob sie in bestimmten europäischen Ländern aktiv sein wollen; (2) Beachten Sie den EPBF-Sportkalender sowie den nationalen Sportkalender der EPBF-Mitglieder in Bezug auf die Aktivitäten des Mitgliedslandes. Diese beiden Punkte sollten als Grundlage für eine kurzfristige Zusammenarbeit dienen, die dann zu einer intensiveren Zusammenarbeit führen sollte und mussten nur in einer Art Memorandum of Understanding (Letter of Intent) zwischen JOY/ ICEA und EPBF bestätigt werden. Trotz der Einfachheit dieser Absichtserklärung hat JOY/ ICEA die Entwicklung und Unterzeichnung dieses Dokuments nur behindert, indem sie immer mehr in diese Absichtserklärung geschrieben hat. Punkte, die nicht vereinbart und/oder diskutiert wurden. Es war ein sehr enttäuschender Prozess.
Seit dem Treffen in Amsterdam haben uns einige Mitglieder mitgeteilt, dass JOY/ ICEA andere Promotoren in ihrem Land kontaktiert hat, um ihr Partner zu werden. Damit hat sich einmal mehr gezeigt, dass JOY/ ICEA nicht mit der EPBF und/oder ihren Mitgliedern zusammenarbeiten will. In einem EPBF-Mitgliedstaat hat sich die Situation weiter verschärft, und es kann sein, dass dieser Fall vor Gericht gebracht wird.
 
Wir wurden informiert, dass JOY/ ICEA Euro Tour Veranstaltungen in der chinesischen 8-Ball-Disziplin starten möchte, wiederum ohne der EPBF oder einem ihrer Mitglieder Informationen und/oder Diskussionen zu gewähren. Man kann sicherlich sagen, dass es jedem freisteht Veranstaltungen zu organisieren - mit denen ich einverstanden bin - aber nach dem Treffen in Amsterdam und den Erklärungen von JOY/ ICEA sehen wir dass die idealen Bedingungen nicht erfüllt sind.
 
Vor diesem Hintergrund hatte der EPBF-Verwaltungsrat eine Diskussion und Bewertung dieses Themas. Die EPBF hat versucht, eine Zusammenarbeit oder Vereinbarung mit JOY/ ICEA zu erreichen. Der Verwaltungsrat der EPBF ist der Ansicht, dass seinerseits alle Anstrengungen unternommen wurden, um eine Zusammenarbeit oder Einigung zu erzielen, dass es jedoch JOY/ ICEA ist, die diesen Prozess behindert. Auf der EPBF-Generalversammlung im Mai letzten Jahres wurde darauf hingewiesen, dass dieses Thema besondere Aufmerksamkeit erfordert und dass der Verwaltungsrat eine Entscheidung treffen wird. Es dauerte etwas länger als erwartet, denn der EPBF-Vorstand wollte noch abwarten, ob sich die Dinge mit JOY/ ICEA verbessern würden. Leider ist es, wie in diesem Brief angedeutet, nur noch schlimmer geworden.
 
Die neuesten Informationen die wir erhalten haben deuten darauf hin dass JOY/ ICEA in naher Zukunft mindestens zwei Euro Tour Veranstaltungen geplant hat, und zwar ohne Rücksprache mit unseren Mitgliedern in den jeweiligen Ländern.
 
Die EPBF hat daher die folgende Entscheidung getroffen:
 
Die EPBF beabsichtigt nicht, die Teilnahme an Eurotour- oder anderen Veranstaltungen von JOY/ ICEA, zu verbieten. Andererseits möchten wir die EPBF-Mitglieder und ihre Athleten bitten, zu wählen, ob sie Teil der JOY/ ICEA-Gruppe oder der EPBF sein wollen.  
Das bedeutet, wenn EPBF-Mitglieder und ihre Athleten an JOY/ ICEA-Events teilnehmen, zeigt uns das klar dass diese Mitglieder sich dafür entscheiden, Teil der JOY/ ICEA-Gruppe zu sein und nicht mehr an EPBF-Events teilnehmen möchten. Grundsätzlich müssen das EPBF-Mitglied eine Wahl treffen.
 
Wenn die Wahl auf die Teilnahme an, auch nur einem JOY/ ICEA-Events fällt ist die Teilnahme an EPBF-Events (Euro Tour Men und/ oder Ladies & European Championships) bis Ende 2020 nicht mehr möglich. Was nach 2020 passieren wird, wird im Rahmen einer Vereinbarung mit JOY/ ICEA noch bewertet und weiterentwickelt.
 
Es ist bedauerlich, dass der Verwaltungsrat der EPBF Gewalt anwendet, aber nach all den guten Absichten, die wir gezeigt haben, ist es jetzt an der Zeit Druck auf JOY/ ICEA auszuüben, um sie an den Verhandlungstisch zurückzuholen und eine Lösung des gegenseitigen Respekts zu finden. Im Hinblick auf die letzten Monate wird dies keine leichte Aufgabe sein, aber der EPBF-Vorstand hat seine Absicht zum Ausdruck gebracht und bekundet die Dinge durch Diskussionen und Sitzungen zu klären.
 
Wir hoffen aufrichtig, dass wir unsere Bedenken zum Ausdruck bringen können und dass alle europäischen Mitglieder und Sportler uns treu bleiben. Nur gemeinsam können wir unseren Sport und unsere Organisationsstruktur auf einem bestimmten Niveau halten.
Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
 
Mit meinen besten Grüßen, Gre Leenders, Präsident der EPBF

 

 
 
12.08.2019 10:19 Uhr Autor: Patrick Von Rohr - Naticoach Swisspool
Europameisterschaften Ladys / Senioren 2019

Die Europameisterschaften der Ladys und Senioren finden dieses Jahr erneut in Veldhoven (Niederlande) statt. Es ist im gleichen Hotel wie im letzten Jahr an der Jubiläums-EM.
 
Vom 6. – 13. August kämpfen folgende Schweizer Athleten um die Medaillen.
 
Bei den Ladys sind dies Ortenzia Häfliger, Monika Oeschger und Ursula Habersaat.
Die Senioren werden vertreten durch Murat Ayas, Martin Scheuber, Marcel Schärer, Aygün Karabiyik, Marco Penta, Sascha Specchia und Daniel Meierhofer.
 
Die Resultate sind zu finden unter https://europeanpoolchampionships.eu/draw-results/ und den kostenpflichtigen Livestream findet man unter www.kozoom.com. Es können alle Tische live verfolgt werden.
 
Swisspool wünscht allen viel Erfolg und "guet Stoss".
 
 

 
12. August 2019
Europameister 8er Ball Senioren, Aygün Karabiyik!
 
Aygün holt sich die erste Einzelmedaille an einer EM und gleich dazu den Titel!
Swisspool gratuliert herzlich zu dieser ausserordentlichen Leistung!
 
Er verliert die erste Partie in dieser Disziplin gegen den Portugiesen Henrique Correia mit 3:7.
Danach gewinnt er zwei Partien um die die Top 32 einzuziehen. Nun folgen 3 Portugiesen nacheinander. Unter anderem auch wieder Henrique Correia. Er gewinnt gegen alle Portugiesen und steht so als Halbfinalist fest.
Im Halbfinale liefert er ein wahres Feuerwerk ab und gewinnt sehr schnell und deutlich mit 7:2 gegen den Europameister vom 14/1, Jesse Thehu von den Niederlanden.
Das Finale zeigt von Anfang an in die richtige Richtung von Aygün und er geht mit 1:4 in Führung. Es wird aber nochmals spannend und Michael Stark von Österreich kann aufholen. Aygün lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Im Stand von 6:4 macht er den Sack nicht sofort zu aber im zweiten Versuch auf die 8 holt er sich den Titel verdient in die Schweiz!
 
Murat spielt im 8er Ball ebenfalls gut mit und unterliegt im Achtelfinale Sergio Silva mit 2:7. Dies war dann der Gegner von Aygün im Viertelfinale. Gratulation zum erspielten 9. Rang.
 
Die weiteren Ränge der Senioren im 8er Ball:
 
17. Rang, Sascha Specchia
33. Rang, Marcel Schärer und Marco Penta
49. Rang, Martin Scheuber
65. Rang, Daniel Meierhofer
 
Die Ladys konnten noch nicht überzeugen. Ursula Habersaat und Monika Oeschger verloren erneut beide ihre Partien und beenden so den Event auf dem 13. Rang.
Ortenzia Häfliger kann eine Partie gewinnen gegen Monika Oeschger. Sie beendet den 8er Ball Event auf dem 9. Rang.
 
 
 
 
12. August 2019
Beide Teams holen sich die Bronzemedaille!
 
Das Senioren Team kann erstmals seit 2001 wieder eine Medaille gewinnen.
Swisspool gratuliert herzlich zu dieser tollen Leistung!
 
Bei den Ladys veranstaltete man leider mit 4 Teams eine Europameisterschaft. Man entschloss sich dazu dies in einer 4er Gruppe mit einem Finalspiel auszutragen.
Die Schweizerinnen verloren alle ihre 3 Spiele. Trotzdem erhalten sie dafür eine Bronzemedaille und durften so umso mehr mit den Senioren mitfeiern.
 
Die Senioren bestritten die ersten drei Partien mit folgenden Spieler, Sascha Specchia, Aygün Karabiyik und Marco Penta. Sascha und Aygün gewannen alle 3 Partien und Marco konnte jeweils seine Partie gar nicht beenden. So sicherte man sich im Direktlauf das Halbfinale und somit die Medaille.
Einen Tag später im Halbfinale entschloss man sich dazu das Murat Ayas das 9er Ball von Marco übernahm. Man musste zum zweiten Mal gegen die Niederlande antreten. Murat gewann die Partie mit 8:5. Die zwei sicheren Sieger aus den vorderen Partien vermochten nicht ganz an die Leistung vom Vortag anknüpfen. Beide verloren die Partie mit jeweils 5:7.
Der spätere Sieger hiess dann Team Niederlande.
Marcel Schärer, ebenfalls Team Mitglied, unterstützte das Team jeweils tatkräftig von der Seitenlinie. Vor der EM lud er die EM-Teilnehmer sogar zu einem Training ein im Center von Kirchberg.
 
Man gewann die Medaille als Team und nicht als Einzelspieler. Dies ist sehr erfreulich und zeigt wie wichtig ein Team ist, auch in den Einzeldisziplinen.
 
 
 
12. August 2019
Bericht 10er Ball
 
Die Ladys durften nun ebenfalls an den Start gehen. Für Monika Oeschger wie auch für Ursula Habersaat war es ein kurzer Auftritt. Sie verloren beide ihre 2 Begegnungen und beendeten die Disziplin auf dem 13. Rang.
Ortenzia Häfliger gewann gegen Ursula das erste Spiel bevor Sie dann das nächste mit 2:5 verlor.
Danach konnte sie zwei weitere Siege verbuchen und stand im Viertelfinale.
Dies ging mit 1:5 doch deutlich verloren gegen Nathalie Rohmer und verpasste so eine Medaille.
Gratulation zum Guten 5. Rang.
 
 
Bei den Senioren spielten sich Aygün Karabiyik, Murat Ayas und Sascha Specchia in die Top 32.
Zwei der drei Spiele gingen aus Schweizer Sicht leider verloren.
Sascha war erneut auf gutem Kurs und gewann das Achtelfinale ebenfalls. So konnte er nach dem Vize-Europameistertitel auch hier bereits wieder um eine Medaille spielen.
Eine weitere Medaille gab es hier nicht. Die Partie ging eng zu und her und am Schluss mit 6:7 verloren.
Trotzdem erneut eine gute Leistung und Gratulation zu diesem guten 5. Platz.
 
Die weiteren Platzierungen der Senioren.
17. Rang, Aygün Karabiyik und Murat Ayas
33. Rang, Martin Scheuber und Marco Penta
49. Rang, Daniel Meierhofer
65. Rang, Marcel Schärer
 
 
 
09. August 2019
VIZE-EUROPAMEISTER
 
Sascha Specchia holt sich den VIZE-Europameistertitel im 14/1! Er unterliegt im Finale denkbar knapp dem Niederländer Jesse Tehu mit 91:100.
Swisspool gratuliert herzlich zu dieser grossartigen Leistung.
 
Sascha gewinnt seine ersten zwei Spiele im 14/1 um in die Top 32 einzuziehen. Eines davon knapp mit 75:60. Danach kommt er so richtig in Fahrt.
Er gewinnt mit 75:7, im Achtelfinale mit 75:21. Ab dem Viertelfinal wird dann auf 100 Punkte erhöht.
Nun könnte man denken die Angelegenheit gestaltet sich schwieriger. Die Dominanz von Sascha setzt sich aber fort und er gewinnt das Viertelfinale gegen Kent Karlsson von Schweden mit 100:17.
Medaille gesichert!
 
Im Halbfinale wartet nun James Telfer von den Niederlanden. Das Spiel gestaltet sich sehr schnell wieder zugunsten vom Schweizer. Sascha gewinnt auch diese Partie extrem überzeugend mit 100:22.
Geht dies im Finale so weiter?
 
Leider nein. Sascha startet mit mehr Fehlern als sein Gegner Jesse Tehu. So liegt er dann ganz deutlich hinten mit 11:90. Der Niederländer kann nun aber die Partie nicht sofort beenden. Die Nervosität ist wohl nun zu gross. Sascha mit dem Rücken zur Wand findet nun langsam wieder in sein Spiel. Mit einer 47er Serie zeigt er nun was er das ganze Turnier über gezeigt hat. Konstant höhere Serien. Beim Stand von 91:92 ist Sascha mit einer 14er Serie weiterhin am Tisch. Es liegen genau 9 Kugeln auf dem Tisch, der Sieg zum Greifen nahe. Leider verschiesst er nun eine vermeintlich leichtere Kugel. Genau dies habe ich aber auch schon so oft bei den Profi Spieler gesehen.
Der Niederländer nutzt nun die Gunst der Stunde und holt sich den Titel.
 
Sascha, wir sind stolz auf dich! In welcher Dominanz du durch dieses Feld marschiert bist hat uns beeindruckt. 
 
Marcel Schärer und Marco Penta belegen beide den 49. Rang. Marcel gewinnt zwar zwei Partien belegt aber aufgrund der Auslosung trotzdem diesen Platz.
 
Aygün Karabiyik, Murat Ayas und Martin Scheuber (zum ersten Mal dabei), belegen alle den 17. Platz.
Sicherlich wäre noch mehr drin gelegen. In der ersten Disziplin ist es aber eine besondere Herausforderung gleich auf Top Niveau zu spielen. In diese Richtung darf es definitiv weitergehen.
 

 

 
 
30.07.2019 08:29 Uhr Autor: Sacha Volery - Jugendobmann
Europameisterschaften Jugend 2019
Die Schweizer Delegation reiste am 21. Juli in Veldhoven an. Es konnte dann auch gleich sehr komfortabel eingespielt werden. Die Halle war den meisten SpielerInnen bekannt, einzig Noah war im letzten Jahr nicht dabei. 
 
 
 
Berichte vom Jugendobmann
 
14/1 endlos
 
Am Montag, 22. Juli starteten die Spiele mit 14/1 endlos. Levin Bätscher sowie Silvan Starkermann bei den Schülern, sowie Noah Portmann bei den Junioren. Die Girls spielen an den EM kein 14/1, somit hatte Shirin Volery noch einen Tag frei. 
Noah hatte nicht viele Chancen in seinen Matches. Er verlor zweimal klar, das zweite Mal gegen den Spanier Souto, welcher dann am Schluss Vizeeuropameister wurde. 
Levin hatte im ersten Match einen gleichaltrigen Ukrainer, leider machte Levin zu viele Fehler und am Schluss verlor er dieses Match. Im zweiten Match traf er auf Moritz Neuhausen, der ihm keine Chancen liess. Er verlor sehr klar und schied somit auch nach zwei Matches aus diesem Turnier aus. 
Auch Silvan erwischte einen schlechten Start und verlor sein erstes Match gegen den Bosnier Piknjak. Danach konnte er ein enges Match gegen den Ukrainer Moroz nach dem Einsatz der Shotclock klar zu seinen Gunsten wenden und entscheiden. Danach wartete der Kroate Luka Galic in den Last 32. Zu Beginn sah es gut aus für Silvan, er konnte mit 28:1 in Führung gehen ehe Galic seine Chance packte und mit einer schönen Serie in Führung ging. Es wurde dann fleissig hin und her gespielt, Silvan konnte aber nicht mehr ganz anknüpfen und Galic blieb immer in Führung. Galic gewann das Match mit 75:64 und Silvan beendete das 14/1 endlos auf dem 17. Rang. Levin wurde 33. Und Noah in seiner Kategorie 25. 
 
 
10er Ball, 8er Ball und Team
 
Zeitgleich mit den 14/1 Viertelfinals der Jungs begannen die Mädchen als erste bereits mit den ersten Spielen im 10er Ball. Für die Schweiz hatte somit Shirin Volery ihren ersten Einsatz. Sie traf im ersten Spiel auf die Newcomerin Jolien Schuurman, und sie konnte dieses Auftaktspiel mit 5:3 für sich entscheiden. Im nächsten Mach wartete die Weissrussin Daria Cheprasova, Vizeeuropameisterin 2018 im 10er Ball und ganz klare Favoritin in dieser Begegnung. Es war ein spannendes Match, viele gute Safeties wurden gespielt und zum Schluss überzeugte Shirin mit klarem Spiel und gewann mit 5:2. Das nächste Match gegen 9erBall Europameisterin My Nguyen aus Schweden wurde ebenso spannend. Shirin konnte bis zum 3:3 sehr gut auf Augenhöhe mitspielen und verlor dann leider mit 5:3. Gegen die Russin Aleksandra Guleikova war die nächste Chance da auf ein Viertelfinale. Ein regelrechter Krimi entstand zwischen den beiden. Shirin war 4:1 in Rückstand, Guleikova spielte ab 4:3 nach Time Out nur noch auf 3 Fouls, Shirin holte trotzdem auf 4:4 auf und verlor dann sehr unglücklich mit 3 Fouls. 9 Rang für sie in dieser Disziplin.
 
Noah Portmann hatte in der ersten 10er Ball Runde ein Freilos, danach spielte er gegen den zweifachen Europameister Christoffer Lentz aus Dänemark. Das Spiel war eine klare Sache für Lentz, Noah verlor mit 7:1. Im nächsten Spiel war sein Gegner der Kroate Tin Petljak, gegen den er bereits im 14/1 spielte. Leider fand er kein Mittel und verlor auch dieses Match. Rang 33 für Noah im 10er Ball. 
 
Bei den Schülern am Start waren Silvan Starkermann und Levin Bätscher. Levin hatte sein Auftaktspiel gegen niemand geringeren als den Deutschen Dennis Laszkowsky. Nach einem sehr klaren 0:6 spielte er dann gegen den Ukrainer Shorokhodrov. Er konnte noch gut mithalten zu Beginn, musste sich dann aber doch mit 2:6 geschlagen geben. 
Silvan erwischte einen besseren Auftakt. Er hatte sein erstes Spiel gegen den für den BSV Dachau spielenden Kroaten Mario Gulic. Es war ein gutes Spiel von Silvan, zum Schluss ging es mit 6:4 für ihn aus. In der nächsten Runde traf er auf den 13jährigen Albaner Kleido Kaci, Bruder von Eklent Kaci. Es sah ganz danach aus, als ob Silvan dieses Match für sich entscheiden könne, er ging mit 4:1 in Führung. Danach ging Kaci mit seinem Coach ins Time Out und drehte auf. Er holte auf zum 4:4, Silvan konnte wieder zum 5:4 ausbauen, Kaci holte das 5:5 und war zum Schluss der glückliche Sieger mit 6:5. In der Hoffnungsrunde traf Silvan auf Davide Sini aus Italien. Es wurde bis zum Schluss ein sehr spannendes Spiel. Silvan war 5:3 im Rückstand und holte auf zu Gleichstand. Bei 5:5 wurde es ein Hitchcock. 17 Minuten dauerte das letzte Spiel, der letzte 10er wurde 3mal verschossen ehe Silvan ihn endgültig in der Tasche versenkte und so das Spiel mit 6:5 für sich entschied. In den Last 32 bescherte ihm das Los Moritz Neuhausen. Auch dies ein sehr spannendes Spiel. Silvan konnte mit gutem Spiel 4:1 in Führung gehen. Danach drehte Moritz auf und lieferte sauber durchgespielte Tische ab und gewann das Match noch mit 6:4. Silvan erreicht auch in dieser Disziplin den 17. Rang. 
 
Auch die Resultate vom 8er Ball sind bereits zu Ende. Hier schnitten die Schweizer SpielerInnen am schlechtesten ab bisher. Noah schied erneut nach zwei Spielen aus. Das erste verlor er 7:4 gegen den Russen Semen Perov, das zweite gegen Segular Enis aus Nordzypern. Shirin hatte das Auftaktspiel gegen Europameisterin Nina Torvund. Nach einem verschlafenen Start brachte sie die 18jährige Norwegerin nur kurz ins Zaudern, verlor dann aber mit 5:2. In der Looserrunde traf sie auf Astrid-Eiken Flage, ebenfalls aus Norwegen. Auch hier fand Shirin nicht ins Spiel und Flage konnte ihre Punkte gut nach Hause bringen. Shirin verlor auch hier 5:2. 
 
Bei den Schülern verlor Levin seine beiden Matches, einerseits zuerst gegen Shorokodrov, das Spiel verlor er 6:2, danach verlor er ebenfalls 6:2 gegen den Russen Sokolov. 
Silvan konnte sein erstes Match klar gewinnen gegen Aliaksei Remez. Im nächsten Match sah es einmal mehr sehr klar aus für Silvan, er führte 4:0 gegen Jamorski Oskar aus Polen. Dieser drehte nach dem Time Out auf und Silvan musste sich 6:4 geschlagen geben. Das nächste Spiel gegen Mrva Kristian verlor Silvan mit 6:2 und schied somit auch aus dem 8er Ball Wettbewerb aus. 
Die Platzierungen 8er Ball:
Noah: 33.
Levin: 49.
Silvan: 33.
Shirin: 25.
 
Auch der Teamwettbewerb der Schüler ist bereits zu Ende. Hier traten Silvan, Levin und Shirin als Team an. Leider verloren sie gleich das Auftaktspiel gegen Holland und danach auch die nächste Partie gegen Russland. 
 
Die letzten drei Tage sind nun dem 9er Ball und dem Schluss vom 8er Ball gewidmet. 
 
9er Ball
 
Zum Abschluss wurde noch 9er Ball gespielt. Bei den Junioren konnte Noah erneut nicht ins Spiel finden und verlor zwei Matches deutlich. Das erste Spiel gegen den Deutschen Niclas Dohr, das Zweite gegen Michal Soltys aus der Slovakei. Das ist auch im 9er Ball Rang 33. für Noah. 
 
  
 
Shirin hatte in der ersten Runde auch gleich eine starke Gegnerin. Sie spielte gegen Chiara Böhmer (DE). Man könnte schon fast behaupten, der Teufel habe seine Finger im Spiel gehabt, Shirin spielte Spiel für Spiel sehr schön und verschoss spätestens bei der 9, dreimal am Stück sogar den ganzen Tisch bis auf die 9. Das Match ging 6:0 gegen sie aus, ohne dass ihre Gegnerin wirklich etwas dafür hätte tun müssen. Auch das ist Billard – besonders 9er Ball! In der Hoffnungsrunde traf Shirin auf die Ukrainerin Polina Vinikurova, welche im 10er Ball Bronze gewann. Es wurde ein souveränes Match von Shirin, sie liess nie Zweifel aufkommen und konnte zum Schluss klar mit 6:3 gewinnen. Das nächste Match sollte gegen Vivien Heine (DE) sein. Nachdem Shirin mit 2:1 in Führung gehen konnte, kam der Schiedsrichter mit der Shotclock, weil die Begegnung bereits verspätet anfangen musste. Die Shotclock kam Vivien zu Gute! Shirin konnte zwar mithalten, verlor aber doch am Ende mit 6:4 und beendete den 9er Ball Wettbewerb auf dem 13. Rang. 
 
Bei den Schülern sah es zu Beginn gut aus. Sowohl Levin als auch Silvan konnten ihre Erstrundenpartien gewinnen. Levin ganz knapp mit 7:6 gegen Dmytro Skorokhodov, gegen den er bereits zum dritten Mal spielte. Silvan lieferte ein sehr gutes Spiel ab und gewann klar mit 7:2 gegen den Deutschen Yuma Doerner. 
Levin konnte seine beiden Matches danach nicht mehr zu seinen Gunsten entscheiden. Er verlor gegen Aliaksei Remez mit 7:3 und danach gegen den jungen Estländer Sander Kont mit 7:4. Er beendet somit das 9er Ball auf dem 33. Rang. 
Für Silvan ging die Reise noch weiter. Er konnte mit einem Sieg über Kristian Mrva in die Last 32 einziehen. Hier beschert ihm das Los den Österreicher Tobias Musil. Keiner der beiden konnte wirklich überzeugen und nach einem verkrampften Match stand Silvan als Sieger fest mit 7:5. In den letzten 16 wartete auf ihn mit Florian Heel der nächste Österreicher. Es sah lange so aus, als ob Silvan relativ klar gewinnen könne. Er ging mit 4:1 in Führung und gab einmal mehr eine klare Führung ab! Es wurde knapper und knapper und zum Schluss gewann Heel das Match mit 7:6 nachdem Silvan gut durchgespielt und einen vermeintlich einfachen Ball neben die Mitteltasche schoss. Silvan beendet das 9er Ball Turnier somit auf dem 9. Rang. 
 
Somit geht eine weitere schöne EM in Holland zu Ende. 
 

 

 
 
19.07.2019 07:00 Uhr Autor: Sekretariat Swisspool
Zeitungsartikel Christine Feldmann

Anlässlich der EM Goldmedaille von Christine Feldmann erschien am Dienstag, 16. Juli ein Zeitungsartikel in der BZ.


Total fokussiert: Europameisterin Christine Feldmann hat die weisse Kugel fest im Blick. (Bild: Raphael Moser) 

 

 
 
16.07.2019 11:03 Uhr Autor: Antonio Hanauer, TK
Team Schweizermeisterschaft 2019
Liebe Poolspieler, nachfolgend findet Ihr die Ausschreibung der Team Schweizermeisterschaften 2019. Bitte lest die Ausschreibung genau durch. Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet.
 
DATUM: 
Samstag, 28. September 2019
 
SPIELORTE: 
Bern, Sion, Frauenfeld und Bremgarten-West
 
TEAMZUSAMMENSTELLUNG UND ANMELDUNG
  • Ein Team besteht aus mindestens 4 und maximal 6 Spielern
  • Alle Spieler müssen ihre Lizenz 18/19 beim gleichen Club gelöst haben
  • Pro Match können alle Spieler eingesetzt werden
  • Jeder Spieler kann maximal ein Einzel und ein Doppel pro Match spielen (in keinem Falle zwei Einzel und zwei Doppel)
  • Die Spielernamen pro Team müssen bis am 20.09.2019 dem Sekretariat gemeldet werden
  • Die Spieler können nach der Qualifikation nicht mehr ausgetauscht werden!
  • Der Teamnamen muss mindestens das Clubkürzel beinhalten, kann aber mit einem Fantasiezusatz erweitert werden
Anmeldung unter Angabe des Teamnamens ab sofort möglich unter sekretariat@swisspool-billard.ch.
 
Anmeldeschluss: 20. September 2019, 22.00 Uhr
 
VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE TEILNAHME
  • Jeder Teamspieler ist im Besitze mindestens der Silberlizenz (über den Club gelöst). 
  • Jedes Team muss sich an Dress-Code B + einheitliche Poloshirt-Farbe und einheitlichem Club- Emblem halten!
  • Es dürfen ausschliesslich nur Spieler mit Schweizer Nationalität oder Schweizer Wohnsitz an der Team Schweizermeisterschaft 2019 teilnehmen.  
STARTGELD
  • CHF 160.00 pro Team 
  • CHF 100.00 pro Team (ab 3 Teams des gleichen Clubs)
Zahlbar am 28. September 2019 am Spielort
 
EINTEILUNG
Die Zuteilung zu den Spielorten erfolgt durch Swisspool. 
 
STARTZEIT 
10.00 Uhr Spielbeginn. Wir bitten alle Teams um spätestens 9.30 Uhr vollständig am Turnierort zu erscheinen und sich bei der Turnierleitung anzumelden. 
 
PREISGELD
Sämtliche Startgelder nach Abzug anfallender Kosten + CHF 1000.- added Money (Swisspool)
 
MEDAILLEN
Alle Teammitglieder (inkl. Ersatzspieler) der 4 Siegerteams haben Anrecht auf die Medaille.
 
MODUS
Die Swisspool-Team Schweizer-Meisterschaften werden wie folgt durchgeführt:
 
Die Qualifikationen werden am Samstag, den 28. September 2019 an vier Spielorten durchgeführt.
 
Die beiden Sieger-Teams pro Spielort qualifizieren sich für die Schweizermeisterschafts-Finalspiele (Viertel-, Halbfinal und Final der Team Schweizer-Meisterschaften) welche vom 15. - 17. November 2019 in Montreux stattfinden werden.
 
An jedem Spielort wird in zwei Gruppen mit je vier 4 Teams (max. 6 Teams) gespielt (Gruppen A und B).
Bei mehr als 48 Team-Anmeldungen behält sich Swisspool die Möglichkeit vor, an Stelle der Gruppenspiele, die Qualifikation im DKO-Modus durchzuführen. 
 
Pro Gruppe spielt jedes Team gegen alle anderen. Die beiden erstplatzierten Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für das Play-off. 
Die Rangierung erfolgt gemäss folgenden Kriterien: 
  • Anzahl Siege (4 Punkte für Sieg/2 Punkte für Sieg nach Shootout/1 Punkt für Niederlage nach Shootout)
  • Anzahl der gewonnenen Partien
  • Direkt-Begegnung
Im Play-off spielt:
  • Erstplatziertes Team Gruppe A gegen zweitplatziertes Team der Gruppe B
  • Erstplatziertes Team Gruppe B gegen zweitplatziertes Team der Gruppe A. 
Die beiden Siegerteams dieser Play-off-Spiele sind für die Finalspiele in Montreux qualifiziert.
 
Die Auslosung für die Viertelfinalbegegnungen erfolgt am 15. November 2019 vor dem Publikum.
 
Jedes Team besteht aus 4-6 Spielern. 
Jeder Spieler kann maximal ein Einzel und ein Doppel pro Match spielen (in keinem Falle zwei Einzel und zwei Doppel).
 
Jeder Match verläuft wie folgt (Reihenfolge und Spieldistanz):
  • Zwei Spiele im 8er Ball (Doppel) - auf 4 Siege
  • Zwei Spiele im 9er Ball (Einzel) - auf 6 Siege
  • Zwei Spiele im 10er Ball (Einzel) - auf 5 Siege
Bei Gleichstand wird der Sieger mittels Shootout ermittelt:
  • Jedes Team bestimmt vier Spieler die das Shootout bestreiten
  • Gespielt wird die Kugel Nummer 8 auf dem Fusspunkt, und der Spielball (Weiss) auf Kopfpunkt. 
  • Jeder der vier nominierten Spieler stösst, im Spieler und Teamwechsel, zweimal die schwarze Kugel in eine Ecktasche im Fussfeld
  • Pro korrekt eingelochte schwarze Kugel erhält das Team 1 Punkt
  • Nach acht gespielten Versuchen hat dasjenige Team gewonnen, welches am meisten Punkte erzielt hat. 
  • Bei Punkte-Gleichstand geht es mit dem Shootout (Einer gegen Einen) weiter, bis ein Spieler die schwarze Kugel versenkt ohne dass sein Gegenspieler es ebenfalls schafft. 

 

 
 
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Was wäre der Sport ohne Öffentlichkeitsarbeit?
National
International
 
 
 
 
Open-Turniere (OP)
 
07.09.2019
Bümpliz Open
21.09.2019
Thuner 14-1 Open
12.10.2019
S&B Open
 
Wochen-Turniere (WT)
 
26.08.2019
Billard Tour 19/20 W.States
27.08.2019
Aramith Pot Open
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