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23.09.2014 14:03 Uhr Autor: Pascal Nydegger - Sekretariat
QT - Runde 1 mit über 100 Spielern!

Die Finalisten am 1. QT in Sion: Eleuterio Dos Santos (Links) und Aygün Karabiyik (Rechts)

Am vergangenen Wochenende ist den Startschuss zur Schweizermeisterschaften 2014/15 gefallen. Das erste Qualifikationsturnier in der Disziplin 8-Ball stand auf dem Programm. Mit der stolzen Zahl von 103 Spielern über die Kategorien Herren, Damen, Jugend und Senioren konnte in die neue Saison gestartet werden. Die Durchführung aller Turniere ging reibungslos über die Bühne. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Veranstalter und Spieler.

Herren in Bümpliz und Sion

Einmal mehr gastierten die Herren in Bern - Bümpliz (37 Teilnehmer) und im W.States Pool Billard in Sion (18 Teilnehmer). Mit Ronald Regli in Bern und Aygün Karabiyik in Sion feierten gleich zwei altbekannte Gesichter ein Comback in die Schweizermeisterschaften und gingen somit auch gleich als Favoriten an ihren Turnierorten ins Rennen.

Erwartungsgemäss spielte sich Regli mit klaren Resultaten (6-2 vs. Bähler, 6-1 vs. Krasniki, 6-3 vs. Martins, 6-3 vs. Steiner S., 6-3 vs. Kurzen und 6-0 vs. Steiner S.) bis in den Final. Hier wartete nun der Bieler Sebastian Koch, welcher sich ebenfalls ohne Niederlage bis in den FInal kämpfen konnte. Koch welcher sich aufgrund Ausbildungszwecken letzte Saison eine Auszeit nehmen musste, ist in alter Frische zurück. Dies bewies er bereits am vorletzten Wochenende an seinem Heimturnier in Biel wo er im Final des Bielercups Dimitri Jungo in die Schranken wies. Und auch in diesem QT Final lies der junge Bieler nichts anbrennen. Mit 6-3 über Ronald Regli holte er sich den Sieg des 1. QTs dieser Saison. Obwohl das Spiel von beiden Seiten von einigen Fehlern geprägt war, durften die noch anwesenden Zuschauer ein sehr spannendes Finale erleben.

Schrecksekunde im Spiel Kurzen - Koch

Für eine Schrecksekunde an diesem Turnier war ebenfalls der Turniersieger Sebi Koch besorgt. Im Spiel gegen Eliane Kurzen - Koch 1-4 im Rückstand - versuchte der Bieler einen Bankshot mit sehr viel Speed damit er mit Weiss auf Position kommen konnte. Der Ball spickte jedoch direkt von der Bande auf sein Cue zurück und anschliessend an seine Stirn. Mit dem Speed welcher der Ball auf sich hatte, hätte es durchaus zu einer ernsteren Verletzung kommen können. Jedoch hatte Koch Glück im Unglück und kam nach einer kurzen Auszeit mit dem Schrecken davon. Danach drehte er das Spiel tatsächlich noch zum 6-5 zu seinen Gunsten. Die Gegnerin Eliane Kurzen war ohne Zweifel auch geschockt vom Zwischenfall.

Eine tolle und erwähnungswerte Leistung: Von den 3 Damen (Fleckenstein, Kurzen und Feldmann) erreichten mit Kurzen und Feldmann gleich 2 Damen das Viertelfinale. Und auch Fleckenstein holte sich den guten 13. Schlussrang.

Top 3 in Bern - Bümpliz

1. Sebastian Koch (PSC Biel)
2. Ronald Regli (BCNL)
3. Sascha Steiner (Eastside), Marco Steiner (BSC Bümpliz)

Aygün Karabiyik mit erfolgreichem Comeback in Sion

Mit Aygün Karabiyik gab ein altbekannter Spieler aus der Romandie sein Comeback im Schweizer Billardsport. Karabiyik ist besonders für grössere Erfolge in den 90er Jahren auf Nationaler und Internationaler Ebene bekannt. Mit seinem Bruder Ceng mischte er damals schon die Billardszene auf. 1995 holte sich Aygün gar einen 2. Platz an der Eurotour in Finland, in welchem er das Finale gegen Mika Immonen verloren geben musste. In Folge führte der Freiburger verschiedene Billardcenters in der Romandie. Aus Familien- und Arbeitsgründen zog er sich aber nach und nach zurück vom aktiven Sport.

Wer jedoch mal dieses Niveau gespielt hat, ist sein Leben lang fähig zu einem starken Comeback. So ging Karabiyik nebst Simon Dayen und Eleuterio Dos Santos als Favorit ins Rennen. Und schliesslich wurde er seiner Rolle auch gerecht. Denn obwohl er gleich zwei mal über die volle Distanz gehen musste (6-5 Pagano in WR2 und 6-5 vs Dos Santos im Final) holte Karabiyik den Turniersieg. Herzliche Gratulation und willkommen zurück!

Top 3 in Sion

1. Aygün Karabiyik (Romandie Pool Billard)
2. Eleuterio Dos Santos (Romandie Pool Billard)
3. Simon Dayen (RPB), Stéphane Wenger (RPB)


Ingrid Nydegger gewinnt das Damen-QT in Kerzers

Mit den Neuzugängen Sabrina Cisternino (BCNL), Romana Iwuji (BCNL) und Catherine Schneeberger (DivVertimento) ist die Damenliga auch dieses Jahr wieder relativ gut besetzt. So kämpfen insgesamt 16 Spielerinnen an den diesjährigen Schweizermeisterschaften mit. Am ersten QT in Kerzers meldeten sich 10 Damen an, wobei die absolute Favoritin Claudia Kunz nicht am Start war. So waren die nächsten Hauptanwärter auf den Turniersieg die an Nr.1 gesetzte Luzernerin Ortenzia Häfliger und die an Nr. 2 gesetzte Bielerin Miriam Spycher - spielt neu seit 2014 für den BSC Bümpliz.

Jedoch sollte alles anders kommen. Häfliger musste rasch in den Hoffnungslauf (0-5 vs. Volery in Runde 2), schaffte danach den Einzug ins Viertelfinale dennoch kampflos über den Walk-Over Platz im Qualispiel. Spycher zog mit klarem 5-0 Sieg über Iwuji direkt in den Viertelfinal, musste aber hier die Heimreise antreten, nachdem sie Lidia Moreira mit 2-5 unterlag.
Häfliger ihrerseits kam nun im Viertelfinal doch noch in Fahrt und eliminierte Habersaat mit 5-1 sowie Moreira im Halbfinal mit 5-4 und stand somit doch im Final.

Im Final wartete bereits die Bielerin Ingrid Nydegger (in Diensten des BC National Luzern). Sie konnte sich mit klaren Resultaten (5-1 vs. Oeschger, 5-0 vs. Iwuji und 5-2 vs. Volery) makellos in den Final spielen. Und so gab es eine Neuauflage der Partie unter Clubkolleginnen welche schon im vergangenen Jahr stets sehr knapp ausgefallen ist. Und auch in diesem Finalmatch sollte das nicht anders sein. Einmal mehr gewann Ingrid Nydegger die Partie mit einem Punkt unterschied mit 5-4 zum Turniersieg. Herzliche Gratulation an beide Finalistinnen.

Top 3 in Kerzers

1. Ingrid Nydegger (BCNL)
2. Ortenzia Häfliger (BCNL)
3. Christine Volery (BC Kerzers), Lidia Moreira (Romandie Pool Billard)


29 Senioren in Zürich

Das Billiardino und der PBC Zürich hiess der Gastgeber des 8-Ball Senioren QTs am letzten Sonntag. Mit am Start waren von 33 gemeldeten Lizenzen 29 Spieler. Eine unglaublich starke Beteiligung welche viel Freude bereitet. Ebenfalls unglaublich stark war der Auftritt des Lokalmathadoren Juan Lorenzo, welcher auch als Nr.1 ins Turnier ging.
Nach einem knappen Startsieg (5-4 vs. Bruno Becker) verlor er gerade noch ein Game und sicherte sich den Turniersieg über Grütter 5-0, Lieberherr 5-0, Grütter 5-1 und im Final Bucher 5-0! Somit herzliche Gratulation nach Zürich.

Top 3 in Zürich

1. Juan Lorenzo (PBC Zürich)
2. Andreas Bucher (PSC Biel)
3. Röbi Grütter (cueclub), René Triet (BSC Bümpliz)


Kupper schlägt Todic im Jugend-Final

Die Jugendlichen durften am 1. QT der Saison in Luzern ran. Alle Favoriten setzten sich erwartungsgemäss in den Halbfinal durch. Mit dem Basler Sandro Kupper und dem Zofinger Adrijan Todic wurden schliesslich noch vor 16.30 Uhr die Finalisten gefunden. Sandro Kupper konnte sich mit 5-3 durchsetzen und sicherte sich damit den 1. QT Sieg seiner noch jungen Billardkarriere!

Top 3 in Luzern

1. Sandro Kupper (PBC BIg Apple)
2. Adrijan Todic (Medela Sports Team)
3. Toraman Kocamaz (Romandie Pool Billard), Senad Kovacevic (PSC Kakadu)

 
 
11.09.2014 10:02 Uhr Autor: Pascal Nydegger - Sekretariat
Details und Anmeldung - Billardkurse für Mädchen

Events nur für Mädchen rund um den internationalen Mädchentag 2014 - In Zusammenarbeit mit engagierten Schweizer Clubs, Vereinen und Persönlichkeiten werden im Rahmen der Kampagne "Nix für Mädchen" zwischen dem 17. September und dem 11. Oktober 2014 Anlässe in Kerzers, Bümpliz und Biel für Mädchen und junge Frauen organisiert.

An den Events können die Teilnehmerinnen eine sogenannt "mädchenuntypische" Tätigkeit für sich entdecken.

Im Schweizer Billardpsort machen 3 Billardclubs (Centers) mit:


Alle Events im Rahmen der Plan - Events für Mädchen hier...

 
 
09.09.2014 13:21 Uhr Autor: Pascal Krähenbühl - PSC Biel
2. Runde Bieler-Cup auf sehr hohem Niveau

Am 6 September fand die 2 Runde vom Bieler-Cup 2014 statt. Die Erhöhung des Preisgeldes gegen über früheren Jahren  scheint offensichtlich der richtige Weg zu sein, denn es waren 44 Spieler aus allen Teilen der Schweiz und sogar aus Österreich (Stark Michael / Brum Dieter) am Start.


Sebastian Koch (PSC Biel) und Dimitri Jungo für Romandie Billard bestritten das Finale

Dies hatte zur Folge dass das Spielniveau auch schon in der Gruppenphase sehr hoch war. In der einen einen Gruppe traten z.B. Nawawat Prirat Ken, Trabelsi Mustapha, Marendaz Eric gegeneinander an. Scliesslich war es Marandaz welcher schon nach der Gruppenphase seine Billard Queue auseinanderschrauben musste.


Aus Österreich - Michael Stark sowie aus der Ostchweiz - Roger Bruderer

Das 16er Final Tableau versprach ab der ersten KO Phase spannente Partien.

Resultate Viertelfinal
Jungo Dimitri : Schneider Michael, 7 : 3
Bruderer Roger : Tschäppät Julien, 7 : 4
Torres John : Nawawat Prirat Ken, 7 : 3
Koch Sebastian : Schneider Daniel, 7 : 4

Resultate Halbfinal
Jungo Dimitri : Bruderer Roger, 9 : 4
Koch Sebastian : Torres John, 9 : 7


Ken Nawawat (Genf) und Michael Schneider aus Bern Bümpliz

Somit kam es aus Bieler Sicht zum Traumfinal zwischen Sebastian Koch und Jungo Dimitri.  Aus diesem ging Sebastian Koch mit 9: 7 als Verdienter Sieger hervor. Es scheint fast so das Sebastian Koch der 6 Monatige Aufenthalt in Australien gut getan hat: Zitat Sebastian Koch - "ich bin wider so motiviert wie vor 2 – 3 Jahren".


Die Lokal-Mathadoren der Kategorie Senioren, Andreas Bucher und Marcel Meier vom PSC Biel

Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen Spielern bedanken. Es hat richtig Spass gemacht wie schon lange nicht mehr.
An Dieser Stelle möchte ich auch dem ganzen POOL-INN Team für Ihren Einsatz danken  MERCI Claudia Grunder / Werner Hurni und bis zum nächsten Bieler-Cup, Runde 3 am 11. Oktober 2014.

Sportliche Grüsse
Pascal Krähenbühl - PSC Biel
 

 
 
02.09.2014 09:34 Uhr Autor: Edi Reinmann
Billard-Nachtturnier auf höchstem Niveau

LITTAU – Konzentration und Ausdauer erforderte das am letzten Wochenende vom „Billard Club National Luzern BCNL“ durchgeführte Nachtturnier im Clubdomizil an der Cheerstrasse 16. Vom Samstag 18 Uhr bis Sonntag 12 Uhr massen sich 48 Unentwegte.

Der Kontrast hätte nicht grösser sein können. Auf dem Parkdeck konnten die am Wettkampf Teilnehmenden sowie „Schlachtenbummler“ geselliges Beisammensein in gediegener Ambiance geniessen oder sich mal eine Liegepause gönnen. Im Wettkampfraum eine Etage tiefer herrschte absolute Ruhe. Die Spielenden durften von nichts abgelenkt werden. „Wir sind eine gut harmonierende Gemeinschaft, erfreuen uns an der Spannung des Wettkampfs und geniessen die angenehmen Seiten des Lebens“, sagte Juan Reina, Informationsbeauftragter des BCNL. Für das Gespräch mit der HEIMAT hatte er extra ein „Zeitfenster“ ausgespart.

Zum Turnier

Zu Beginn wurde im Gruppenmodus bestimmt, welche 24 Spieler sich für das Finaltableau qualifizieren. Hier setzten sich nahezu alle Favoriten durch, womit ein qualitativ hochstehendes Finalturnier garantiert war.
Die als Nummer 1 und 2 gesetzten Ronald Regli (BC National Luzern) und Daniel Schneider (PBC Bümpliz) wurden ihrer Favoritenrolle gerecht, beide kämpften sich erfolgreich bis in den Final durch.
Dieser wurde dann vom Titelverteidiger Ronald Regli deutlich dominiert, er gewann mit dem Score von 9:1 in einer nahezu fehlerfreien Partie.
In dieser bestechenden Form dürfen wir uns auf den kommenden World Cup of Pool 2014 freuen. An diesem Team-Event, der Doppel-Weltmeisterschaft, wird Ronald Regli zusammen mit Dimitri Jungo (PBC Biel) die Schweiz vertreten. Dieser Event findet vom 23. Bis 28. September in Portsmouth/UK statt und kann im online-Stream live mit verfolgt werden.
Weiter werden die Resultate und Berichte von Webmaster Pascal Nydegger auf der Sektionshomepage (swisspool-billard.ch) zu verfolgen sein.

Ein multikultureller Club

Der BCNL wurde 1989 gegründet und ist seit 1996 im Gewerbe- und Mehrzweckgebäude an der Cheerstrasse eingemietet. Gespielt wird ausschliesslich Snooker- oder Pool Billard. Zurzeit gehören dem Club rund 60 aktive Mitglieder an, die meisten von ihnen aus dem Grossraum Luzern. Es sind alles topmotivierte und engagierte Spieler, sozusagen „Profis“. Für Plauschspieler ist der Club nicht geeignet. Wachstum sei denn auch kein prioritäres Ziel, sagte Reina. „Wer sich für eine Neumitgliedschaft interessiert, muss zu uns passen. Wir sind ein Multikulti-Club mit Angehörigen aus mehreren Nationen und spielen Billard auf hohem Niveau.“ Für Mitglieder sind die Räume jederzeit frei zugänglich, jedes Mitglied hat einen Schlüssel. Manche haben ihre bevorzugte Tageszeit, andere wollen gerne für sich allein spielen oder schätzen es, sich öfters mit wechselnden  Partnern messen zu können. Arrivierte benötigen zudem ausreichende Trainingsmöglichkeiten. Reina: „Wir spielen nicht nur Billard, wir leben Billard und alle Spieler betreiben ihren Sport mit einer professionellen Einstellung.“ Zum regelmässigen Training hinzu kommt das Mentaltraining und es braucht Kenntnisse über die richtige Ernährung. Es werden zudem regelmässig Qualifikationsspiele durchgeführt, so dass jeder weiss wo er steht.
Reina: „Dank der grosszügigen Unterstützung von unserem Hauptsponsor Bombelli Siebdruck AG sind wir auch in der Lage, spezielle Events wie das Nachtturnier mit Rhamenprogramm durchzuführen.“
 
Talent und stetes Training

Billard kann mit Recht als Sport bezeichnet werden und wie in jeder anderen Sportart werden  Erfolge nicht geschenkt, sondern sind der Lohn für ausdauerndes Training. Wer in der Schweiz in den Top ten mitspielen will – Talent vorausgesetzt - muss wöchentlich drei bis vier Mal während zwei bis drei Stunden trainieren. Beim BCNL herrschen optimale Trainingsbedingungen. Zweimal wöchentlich wird geführtes Training angeboten, das anschliessend individuell fortgesetzt werden kann. Jeden ersten Freitag im Monat steht ein Club-Turnier auf dem Programm, alle zwei Wochen ein regionales Turnier und vier bis acht Mal pro Jahr ein grosses Turnier mit nationaler und internationaler Beteiligung.
Die Club-Aktivitäten sind breit gefächert. Zweimal wöchentlich sind die Senioren zu einem Training eingeladen. Im Frühling und Herbst werden Sportwochen für den Nachwuchs durchgeführt. Reina: „Man muss die Jungen früh abholen, sonst wendet sie sich anderen Interessengebieten zu.“ Auch gesellige Veranstaltungen, wie zum Beispiel Wandertouren, kommen nicht zu kurz und „last but not least“ werden auf Anfrage  Firmen-Turniere disponiert mit gemütlichem Beisammensein auf dem Parkdeck und Turnier in den Billardräumen.

Edi Reinmann
 

 
 
21.08.2014 19:28 Uhr Autor: Christine Feldmann - BSCB
29.Triple Open 2014

Auch das Triple Open ist von der modernen Elektronikwelt eingeholt worden – bei der diesjährigen Ausgabe wurden die Partien und die Resultate mittels „Tisch-iPad’s“ gemeldet. Die Gesamtrangliste wurde neu auf einem Monitor angezeigt und die erspielten Resultat waren sehr schnell aktuallisiert.
An dieser Stelle gleich mal ein grosses DANKESCHÖN an swisspool für den Pilot / Test an unserem Turnier, sowie Pascal Nydegger für die Installation und seinem ausgezeichneten Support vor Ort!

Bei der Ansprache wurden Alle über die „Neuigkeiten" informiert und schon rollten die ersten Kugeln in den drei Tableaus (8er-, 9er-Ball und 14-1). Übrigens jedes Tableau wurde mit einer anderen Losart ausgelost.
Alles schien reibungslos zu laufen, so dass die Turnierleitung schon dachte, dass wir uns zuviele Gedanken gemacht haben über den Ablauf.

Doch Plötzlich  – Verwirrung! – was war los?
Auf einem Tisch bemerkten zwei Spieler am Schluss ihres Games, dass sie die ganze Zeit die falsche Disziplin gespielt hatten. Diese Partie wurde nochmal in der richtigen Disziplin wiederholt und das Problem war gelöst.  Das war die einzige „Störung“ im Umgang mit den Pad’s!
Der Einsatz dieses technischen Hilfsmittels unterstütze den Ablauf sehr und so konnten jeweils die neuen Partien zeitlich rasch ausgerufen werden.

- Fotogalerie Triple Open 2014

Die Spieler hatten die Möglichkeit ihre Wartezeit mit einem neuen „Billard-Penalty-Spiel“ auf dem Carambole-Tisch zu verkürzen – hier ein Danke an Cindy für die Durchführung dieses Spiels.
Die Hungrigen konnten sich am Grill mit feinen Gerichten das Loch im Bauch füllen – hier ein Dank an die Winners-Crew für die tolle Bewirtung.

Am Sonntag wurden die letzten Spiele für die KO-Phase gespielt.
Der Zufall – oder anders gesagt – die Qualität der Spieler ergab, dass sich oftmals die gleichen Spieler in allen Tableaus in die Schlussphase gespielt haben. Dieser Umstand lies nur noch wenige parallele Spiele zu.

Dimitri Jungo spielte sich in alle drei Finals, wo er jeweils auf einen anderen Gegner traf. Aber nur im 9er-Ball setzte er sich durch. Dank der drei Finalteilnahmen konnte ihm aber der Sieg in der Gesamtwertung nicht mehr streitig gemacht werden.
Im 8er-Ball gewann Sebastian Koch und das 14-1-Turnier hat Alexander Ursenbacher gewonnen.
Bester „Bümplizer“ war Michael Schneider mit dem 2. Platz im 9er-Ball und dem 2. Platz in der Gesamtwertung.
Christine Feldmann scheiterte knapp am Einzug in die KO-Phase, belegte aber den tollen 11. Gesamtrang und wurde somit als „Beste Dame“ geehrt.

- Fotogalerie Triple Open 2014

Wie aus Rückmeldungen der Spieler zu entnehmen war, empfanden sie die Turnierorganisation, den Pad-Einsatz sowie das Rahmenprogramm als positiv und gelungen.

Abschliessend danken wir allen Teilnehmer/-innen für Ihren Besuch und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im 2015.

Vorstand BSCB

 

 
 
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